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Umfrage: Micropayment aus Händlersicht

Was müssen elektronische Zahlungssysteme für Kleinbeträge leisten?

Der Lehrstuhl für Internationales Marketing der Universität Duisburg-Essen untersucht den "Einsatz von Micropayment-Systemen aus Händlersicht" und führt dazu eine Umfrag durch. Es soll analysiert werden, welche Eigenschaften elektronischer Zahlungssysteme für Kleinbeträge aus Sicht des Handels wichtig sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Zusammenhang mit dem Einkauf über das Internet und einer "Abkehr von der Kostenloskultur" ist ein neues Problemfeld entstanden: Premium-News, Börsenkurse, Musik-Downloads und andere geringwertige Güter und Dienstleistungen lassen sich mit klassischen Zahlungsarten wie Kreditkarte oder Lastschrift nicht wirtschaftlich abrechnen. Zur Abwicklung solcher Kleinbeträge versuchen zahlreiche Anbieter, die Akzeptanz ihrer Micropayment-Zahlungssysteme bei Händlern und Kunden zu erhöhen.

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Der Lehrstuhl für Internationales Marketing der Universität Duisburg-Essen (Prof. Dr. Jost Adler) möchte mit Hilfe einer empirischen Erhebung der Frage nachgehen, welche Eigenschaften von Micropayment-Systemen aus Sicht des Handels wichtig bei der Systemwahl sind. Adressaten sind solche Händler, die geringwertige Güter und Dienstleistungen mit Preisen von etwa 1 Cent bis 5 Euro elektronisch anbieten.

Die Studie folgt der entsprechenden Befragung der Kundenseite, die zu Beginn des Jahres 2004 durchgeführt wurde. Die Teilnahme an der Befragung ist im Zeitraum vom 20. April 2005 bis zum 20. Mai 2005 unter www.micropaymentumfrage.de möglich.

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Bloody Mary 21. Apr 2005

Ich glaube das heisst Micropayment, weil die Zahl der Nutzer deiser Systeme microskopisch...


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