Abo
  • Services:

Hush: Lüfterlose Media Center PCs mit mehr Leistung

Verbessertes Heatpipe-System der E-Serie auch für Athlon 64 4000+ geeignet

Mit einem neuen Heatpipe-Kühlsystem aufwerten will Hush Technologies in Kürze seine auf der Windows Media Center Edition basierten Wohnzimmer-PCs. Die lüfterlosen Unterhaltungs-PCs sollen damit auch neue Prozessorgenerationen, wie etwa den kommenden AMD Athlon64 4000+, beherbergen können - und die HDTV-Wiedergabe bei Video-Auflösungen bis zu 1.920 x 1.080 Pixeln ruckelfrei bewältigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Hush-E-Serie in drei Gehäusefarben
Hush-E-Serie in drei Gehäusefarben
Anstatt der bisher verwendeten drei Heatpipes werden nun laut Hersteller bis zu fünf Heatpipes eingesetzt, darunter die neue "Hush-Backbone-Heatpipe", durch welche die höhere Kühlleistung erst möglich sei. Die Abwärme der bis zu fünf Heatpipes wird an die ins Gehäuse integrierten Kühlprofile und somit über die Gehäuse-Außenwand abgegeben. Die Stromversorgung erfolgt über ein laut Hush selbst entwickeltes lüfterloses ATX-Netzteil mit einem Wirkungsgrad von 85 Prozent und bis zu 240 Watt Dauerausgangsleistung.

Inhalt:
  1. Hush: Lüfterlose Media Center PCs mit mehr Leistung
  2. Hush: Lüfterlose Media Center PCs mit mehr Leistung

Optisch bleibt Hush beim komplett eloxierten, für TV-Racks geeigneten Gehäuse, das nicht nur komplett lüfterlos auskommt, sondern auch Laufwerksvibrationen vermeiden soll. Zudem ist die Oberfläche laut Hush kratzfest, lösungsmittelbeständig und lebensmittelecht.

Die Gehäusewand weist eine Dicke von bis zu 15 mm auf, das für ATX-Mainboards gedachte Gehäuse ist 44 cm breit, 41 cm tief und inkl. Füßen 9,9 cm hoch. Die Systeme sind in den Farben Schwarz, Silber oder Bronze eloxiert erhältlich und lassen sich so gut ans bestehende HiFi/Heimkino-System anpassen.

Hush-E-Serie - Innenansicht
Hush-E-Serie - Innenansicht
An der Frontblende befinden sich ein Edelstahl-Einschaltknopf mit blauer Ringbeleuchtung, eine Festplatten-LED-Anzeige sowie als Schnittstellen ein Infrarot-Port für die mitgelieferte Fernbedienung, einmal FireWire, zweimal USB sowie je ein 3,5-mm-Kopfhörer- und 3,5-mm-Aux-Anschluss. Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse im Standard-ATX-Format, während je eine AGP- und eine PCI- oder zwei PCI-Karten auf Grund des flachen Gehäuses per Riserkarte waagerecht eingebaut werden müssen. Ein optisches Slim-Line-Laufwerk ist auf Wunsch ebenfalls erhältlich. Bei der mechanischen Aufnahme für die Festplatten kann zwischen einmal 3,5 Zoll oder zweimal 2,5 Zoll gewählt werden.

Hush: Lüfterlose Media Center PCs mit mehr Leistung 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  2. 119,90€

Brombeerwilly 22. Apr 2005

alles gut und schön. aber letztens wurden hdtv-recording/coding tests erfolgreich und...

nnan 20. Apr 2005

Damit wird der 4000er mit Venice-Kern gemeint sein, den derzeit erhaeltlichen Clawhammer...


Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2)

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2) Video aufrufen
LittleBits Hero Inventor Kit: Die Lizenz zum spaßigen Lernen
LittleBits Hero Inventor Kit
Die Lizenz zum spaßigen Lernen

LittleBits gehört mittlerweile zu den etablierten und erfolgreichen Anbietern für Elektronik-Lehrkästen. Für sein neues Set hat sich der Hersteller eine Lizenz von Marvel Comics gesichert. Versucht LittleBits mit den berühmten Superhelden von Schwächen abzulenken? Wir haben es ausprobiert.
Von Alexander Merz


    Desktops: Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux
    Desktops
    Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux

    Um Vorschaubilder von obskuren Datenformaten anzeigen zu lassen, gehen Entwickler von Linux-Desktops enorme Sicherheitsrisiken ein. Das ist ärgerlich und wäre nicht nötig.
    Ein IMHO von Hanno Böck

    1. Red Hat Stratis 1.0 bringt XFS etwas näher an Btrfs und ZFS
    2. Nettools Systemd-Entwickler zeigen Werkzeuge zur Netzkonfiguration
    3. Panfrost Freier Linux-GPU-Treiber läuft auf modernen Mali-GPUs

    HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40: Es kann nur eines geben
    HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40
    Es kann nur eines geben

    Nicht nur Lenovo baut gute Business-Notebooks, auch HP und Toshiba haben Produkte, die vergleichbar sind. Wir stellen je ein Modell der beiden Hersteller mit ähnlicher Hardware gegenüber: das eine leichter, das andere mit überlegenem Akku - ein knapper Gewinner nach Punkten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Portégé X20W-D-145 Toshiba stellt alte Hardware im flexiblen Chassis vor
    2. Tecra X40-E-10W Toshibas 14-Zoll-Thinkpad-Pendant kommt mit LTE
    3. Dell, HP, Lenovo AMDs Ryzen Pro Mobile landet in allen Business-Notebooks

      •  /