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Microsoft erhält Patent für Notfalldaten

Effiziente Bereitstellung von Notfalldaten aus verschiedenen Quellen. Microsoft wurde jetzt ein Patent zugeteilt, das Methoden und Systeme beschreibt, um Notfalldaten bereitzustellen. Im Kern geht es um einen effizienten Zugriff auf Daten aus unterschiedlichen Quellen in Notsituationen.
/ Jens Ihlenfeld
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Am 23. Oktober 2001, kurz nach den Anschlägen auf das World Trade Center, eingereicht, wurde Microsoft das US-Patent Nr. 6,882,706(öffnet im neuen Fenster) am 19. April 2005 zugesprochen. Es beschreibt Methoden und Systeme, mit denen sich auf Notfalldaten zugreifen lässt, die aus verschiedenen Quellen stammen. In einer Notsituation soll der Zugriff auf die Daten so effizient möglich sein.

In einer möglichen Implementierung würden die Daten in XML-Dokumenten verwaltet, eine Notfallapplikation bietet dann Seiten oder Unterseiten, über die auf die Daten zugegriffen werden kann. Dabei sollen die Daten für einzelne, typische Notfallsituationen speziell aufbereitet werden. Auch ein automatischer Rückgriff auf externe Datenquellen wie ein .Net-Service sei möglich, heißt es in einer Kurzbeschreibung des Patents.


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