AOL blockiert Phishing-Webseiten

AOL will Internetbetrügereien im Kern ersticken

In den USA hat AOL damit begonnen, Phishing-Webseiten automatisch abzuweisen, um Kunden nicht in die Gefahr zu bringen, Opfer einer Phishing-Attacke zu werden, berichtet das Wall Street Journal. Ob eine entsprechende Funktion auch bei AOL Deutschland geplant ist, ist derzeit nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Für die Erkennung und Abweisung von Phishing-Seiten arbeitet AOL mit dem US-Unternehmen Cyota zusammen, das unter anderem Anti-Phishing-Lösungen anbietet. Über Phishing-Webseiten versuchen Betrüger an vertrauliche Daten anderer Nutzer zu gelangen. So werden etwa Bankseiten optisch täuschend echt nachgemacht, um sich so die Zugangsdaten zu einem Konto des Bankkunden zu ergaunern.

Um Nutzer auf entsprechend präparierte Webseiten zu locken, werden Spam-gleich entsprechend aufbereitete E-Mails versendet. Darin werden die Empfänger meist aufgefordert, wichtige Änderungen an ihren Kontodaten vorzunehmen und über einen getarnten Link auf die gefälschte Webseite geleitet.

Versucht nun ein AOL-Kunde, auf eine solche Phishing-Webseite zuzugreifen, wird ihm eine entsprechende Warnung zugestellt, worin er darüber informiert wird, weshalb er die betreffende Webseite nicht öffnen kann. Derzeit ist nicht bekannt, ob diese Funktion auch von AOL Deutschland angeboten wird oder ob entsprechende Maßnahmen hier zu Lande geplant sind.

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