Intel: Mehr Gewinn durch Notebook-Chips

Chiphersteller kann zweistellig zulegen

Dank eines Rekordabsatzes bei Notebook-Prozessoren erzielte Intel im ersten Quartal 2005 einen Umsatz von 9,43 Milliarden Dollar und damit 17 Prozent mehr als im ersten Quartal 2004. Allerdings bleibt der Umsatz um 2 Prozent hinter den Zahlen vom vierten Quartal 2004.

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Mit 2,15 Milliarden Dollar liegt der Gewinn dabei 1 Prozent über dem des Vorquartals und 25 Prozent über dem des Vergleichsquartals 2004. Der Gewinn pro Aktie für das erste Quartal übertrifft mit 0,34 Dollar das Vorquartal um 3 Prozent und das Vorjahr um 31 Prozent.

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"Die starke Nachfrage nach unseren mobilen Produkten verhalf uns zu zweistelligem Umsatz- und Gewinnwachstum im Vergleich zum Vorjahr", zeigt sich Craig R. Barrett, President und Chief Executive Officer von Intel, erfreut. Er bekräftigte wieder einmal, dass Intel als Erster den 65-Nanometer-Prozess einführen wird und stellte weitere Dual-Core-Mikroprozessoren für Desktop-Rechner, Notebooks und Server in Aussicht.

Für das zweite Quartal 2005 erwartet Intel einen Umsatz zwischen 8,6 und 9,2 Milliarden Dollar.

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