CDU/CSU: Elektrosmog durch DVB-T und UMTS offen legen
Opposition will Forschungsstand zum Elektrosmog erfahren
Angaben zum Forschungsstand über die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern ("Elektrosmog") verlangt die CDU/CSU-Fraktion in einer kleinen parlamentarischen Anfrage. Die Regierung soll Auskunft darüber geben, welche Studien sie über die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern in den letzten Jahren in Auftrag gegeben hat, wie sich der Aufbau von Mobilfunk- und Basisstationen für den neuen Standard UMTS entwickelt hat und wie viele UMTS-Basisstationen es derzeit in Deutschland gibt.
Der Begriff "Elektrosmog" werde meist im Zusammenhang mit dem Mobilfunk genannt, schreiben die Abgeordneten. In Deutschland übertreffe die Zahl der Mobilfunkanschlüsse mit rund 55 Millionen mittlerweile jene der Festnetzanschlüsse (rund 50 Millionen).
Gefragt wird ferner, wie viele UMTS-Basisstationen für eine flächendeckende Versorgung in Deutschland erforderlich sind und welche Erkenntnisse der Regierung über mögliche biologische Effekte oder negative Gesundheitsauswirkungen durch den neuen Fernsehsendestandard DVB-T vorliegen.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed






UKW und Analog TV senden nicht hochfrequent gepulst, sondern sinusförmig mit niedriger...
Stimmt, und zwar das selbst ohne zu senden eine Effekt da ist. Ob nun eingebildet oder...
da ist sowieso die Leistung gesenkt worden. Ein DVB-T-Sender hat eine wesentlich...