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Schwingende Fenster: Neue Optik für Linux & Co.

Die Nutzung von 3D-Treibern für zukünftige Oberflächen kann sich aber zugleich als geschickter Schachzug erweisen, die Entwicklung der freien 3D-Treiber zu beschleunigen sowie die Hardware-Hersteller bei Linux-Support zu guten 3D-Treibern zu zwingen.

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Luminocity #1
Luminocity #1
Anders als Xgl, der als reiner X-Server ausgelegt ist und für die Komposition der Fensterinhalte einen separaten Composition-Manager benötigt, ist Luminocity (DivX-Video #1; 2,5 MByte) als normales X-Programm implementiert, das den Inhalt eines ohne Ausgabe laufenden X-Servers wie etwa Xfake übernimmt.

Luminocity #2
Luminocity #2
Dabei rendert Luminocity (DivX-Video #2; 4 MByte) transparente Fenster, die beim Verschieben auch Trägheit aufweisen und so elegant "nachschwingen". Beim Desktopwechsel wird aus dem Desktop herausgezoomt, so dass der gesamte Bildschirminhalt verkleinert wird. Schön zu erkennen ist, dass auch mehrere Instanzen desselben Fensters synchron aufgefrischt werden: Videos und Transformationen der Fenster beim Verschieben sind zudem im Pager sichtbar und auch verdeckte Videos laufen dort weiter.

Sowohl Xgl als auch Luminocity sind derzeit nur direkt aus dem CVS zu beziehen und benötigen relativ viele Einzelpakete aus dem modularisierten X-Projekt.

 Schwingende Fenster: Neue Optik für Linux & Co.Schwingende Fenster: Neue Optik für Linux & Co. 
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redbullimus 15. Dez 2007

Komisch ich dachte, das schöne beim Open Source ist es, das man abgekupfern, verändern...

Ybs 10. Mai 2006

Lächerlich! Mehr kann jemand, der jeden Tag viel mit Grafiksoftware zu tun hat, nich...

Donny's Freund 27. Apr 2005

Von mir gibts noch ne Pockwuschd dazu.

G.o.D 21. Apr 2005

... dass man den mist auf einem unix system nicht hernehmen MUSS, sondern im gegensatz zu...

Seegurke 21. Apr 2005

Ich habe es mal ausprobiert, bin aber irgendwie nicht mit der konfiguration...


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