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GEMA-Abgaben auf CDs bestätigt

Plattenfirmen scheitern im Schiedsverfahren

Die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt hat der GEMA im Streit um Tonträgerlizenzen mit den Plattenfirmen den Rücken gestärkt. Die Vergütung von 9,009 Prozent des Händlerabgabepreises sei angemessen und dürfe nicht unterschritten werden, so die Schiedsstelle.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Streit zwischen der GEMA und der Deutschen Landesgruppe der IFPI über die angemessene Vergütung für CDs hat die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt mit Entscheidung vom 12. April 2005 die Auffassung und die Rechtspositionen der GEMA in allen Punkten bestätigt. Die IFPI drängt auf eine Senkung der GEMA-Abgaben auf CDs und hatte eine prozentuale Vergütung vom PPD (Händlerabgabepreis) von 6,6 Prozent beantragt.

Die Schiedsstelle hält eine Vergütung von 9,009 Prozent ohne einen weiteren Abzug für medienbeworbene Tonträger für angemessen. Auch die Forderung der IFPI auf Reduzierung der Vergütung für die Piraterieverfolgung um zusätzlich 1 Prozent wurde abgelehnt.



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99MC's 07. Jun 2005

Die Gema selbst entscheidet, ob es sich bei einem Musikstück um Gema-freie Musik handelt...

Medientechninker 07. Jun 2005

Die Gema selbst entscheidet, ob es sich bei einem Musikstück um Gema-freie Musik...

Moonboot 21. Apr 2005

Dies ist eine Abgabe für eine Sache die eigendlich Verboten ist.

Amateurfotograf 19. Apr 2005

Rein so zur Provokation die Überlegung: Wenn ich mir 100 CDs kaufe, benötige ich...

vorwärts 19. Apr 2005

Bei dem heutigen zügellosen Kapitalismus ist eine gute Kontrolle um so wichtiger. Wir...


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