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Opera 8.0 - Per Sprachbefehl im Internet surfen

Opera 8.0
Opera 8.0
Zudem fällt sofort ins Auge, dass Opera in der Standard-Installation nun einen Knopf zum Schließen einzelner Tabs innerhalb dieser und nicht an der sonst üblichen Position einer Mehrfenster-Ansicht aufweist. Das bedeutet aber auch, dass es in diesem Modus keine Möglichkeit gibt, einzelne Fenster zu minimieren oder maximieren. Über die Optionen kann man im Bereich "Allgemein" aber auch die bisherige Mehrfenster-Bedienung wieder aktivieren, was zugleich das Fenster-Menü wieder belebt. Besonders bei vielen geöffneten Webseiten innerhalb einer Opera-Instanz zeigen sich die Nachteile der neuen Funktion, weil sich der Schließen-Knopf innerhalb eines Fensters bei immer kleiner werdenden Tabs kaum noch treffen lässt, so dass der frühere Modus hier seine Vorzüge auszuspielen weiß. Ferner bietet nur der bisherige Mehrfenster-Modus die Möglichkeit, Webseiten in unterschiedlicher Größe innerhalb von Opera darzustellen.

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Umfangreiche Änderungen erfuhr außerdem der Einstellungsdialog, der seine Optionen nun auf vier verschiedene Tabs verteilt. Allerdings rutschten die meisten Einstellungen in den Advanced-Tab, so dass dieser dem bisherigen Einstellungsdialog ähnelt und sich die Übersichtlichkeit mit der Änderung nicht wirklich verbessert hat. Vielmehr muss man nun die Einstellungsoptionen in vier Tabs suchen.

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In der Standardkonfiguration werden ungewollte Pop-up-Fenster nun automatisch blockiert und man wird informiert, sobald ein Pop-Up abgewiesen wurde, welches man über den erwähnten Mülleimer jederzeit einsehen kann. Opera will zudem HTTP-Fehlermeldungen den Schrecken nehmen, indem diese in die Webseite eingebunden werden. So kommt es nicht mehr zu störenden Fehlerdialogen, wenn eine im Hintergrund geladene Webseite nicht angezeigt werden kann. Außerdem verspricht Opera künftig passende Hinweise, wie aufgetretene Fehler umgangen werden können.

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Auch die Sicherheitsfunktionen wurden im Browser überarbeitet: Öffnet man eine als sicher eingestufte, SSL-verschlüsselte Seite, erscheint in der Adresszeile ein gelber Bereich, der den Namen des entsprechenden Unternehmens anzeigt, welches das jeweilige Zertifikat erworben hat. Das Zertifikat kann mit einem Klick auf diese gelbe Markierung bequem eingesehen werden. Damit sollen Betrügereien im Internet erschwert werden.

Gleiches gilt für das geänderte Verhalten bei der Darstellung von International Domain Names (IDN), die auch unter dem Begriff Umlaut-Domains bekannt sind. So zeigt Opera IDN nur noch von Top-Level-Domains, die strikte Vergaberegeln verfolgen, um die darüber möglichen Phishing-Angriffe im Vorfeld verhindern zu können. Die dahinter steckende Funktion wird über White- und Blacklists realisiert, die ständig aktualisiert werden, um zügig auf mögliche Phishing-Versuche zu reagieren. Domain-Namen von Top-Level-Domains, die nicht auf der Whitelist verzeichnet sind, werden im so genannten Punycode angezeigt, was Betrügereien effizient verhindern soll.

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bhe 20. Apr 2005

Danke für die Info, das hatte ich ganz überlesen. Die Opera-Website ist in dieser...

Chaoswind 20. Apr 2005

Aehm, ich glaube du willst meine Antwort noch mal Lesen und sie verstehen. Was du...

Randal 20. Apr 2005

ja lol, das war wieder zu einfach für mich :P

ip (Golem.de) 20. Apr 2005

wir waren eigentlich genau im Zeitplan, denn Opera 8.0 wurde am Dienstag Morgen...


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