Intel stellt WiMAX-Chip Rosedale vor
Chip soll preiswerte WiMAX-Endgeräte ermöglichen. Intel liefert jetzt seinen ersten WiMAX-Chip aus und hofft damit auf sinkende Priese für entsprechende WLAN-Produkte, mit denen vor allem ländliche Gebiete mit breitbandigem Internetzugang versorgt werden sollen. Dabei unterstützt der Chip den IEEE-Standard 802.16-2004.
WiMAX steht dabei für "Worldwide Interoperability for Microwave Access" und soll als standardbasierte WLAN-Technik die letzte Meile drahtlos überbrücken, aber in Zukunft auch einen mobilen Internetzugang erlauben. Zunächst einmal sollen aber Gebäude über Distanzen von mehreren Kilometern ans Internet angebunden werden.
Der unter dem Codenamen "Rosedale" entwickelte Chip hört auf den Namen Intel PRO/Wireless 5116 und soll auch mit WiMAX-Chips anderer Hersteller zusammenarbeiten. Im Gegensatz zu den Chips anderer Hersteller bringt Intel aber alle nötigen Komponenten auf einem System-on-Chip unter, was preiswerte Endgeräte ermöglichen soll, die sowohl außerhalb als auch in Gebäuden eingesetzt werden können.
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