Abo
  • Services:

Intel liefert ersten Prozessor mit Dual-Core (Update)

Asus P5WD2 Premium
Asus P5WD2 Premium
Als Highend-Chipsatz mit einem OEM-Preis von 50,- Dollar bringt der 955X eine komplette Ausstattung mit. Dazu zählen WLAN nach 802.11g, Gigabit-Ethernet, HDA-Sound und Serial-ATA-Raid, das bis zum Raid-Level 5 zu konfigurieren ist. Neben Intel mit dem "D955XB" hat bereits Asus mit seinem "P5WD2 Premium" ein Mainboard mit dem 955X angekündigt. Für das Asus-Board steht auch bereits ein Preis von 269,- Euro fest. Dafür sind dann noch zwei zusätzliche IDE-Controller geboten, einer für je zwei interne oder externe S-ATA-Geräte und einer für vier herkömmliche Laufwerke mit parallelem ATA. Intels Southbridge ICH7R verfügt nur noch über einen parallelen ATA-Port für zwei Geräte.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. LexCom Informationssysteme GmbH, München

In den USA bieten bereits Alienware, Dell und Velocity Micro erste Systeme mit Intels neuer Plattform an. Die Preise bewegen sich meist deutlich über 2.000,- US-Dollar - allein der Prozessor kostet die PC-Hersteller in 1.000er-Stückzahlen schließlich 999,- US-Dollar. Für den Massenmarkt kommt laut Intels aktueller Roadmap der erste Dual-Core-Prozessor als "Pentium D" erst Ende Mai auf den Markt.

Update (18. April 2005, 15:30 Uhr):
Inzwischen hat Intel auch die Datenblätter für den 840 und den 955X vorgelegt. Demnach ist die "Thermal Design Power" für den ersten Dual-Core-Prozessor auf 130 Watt festgelegt - mehr als bei jedem anderen bisherigen Desktop-Prozessor. Gerade bei Selbstbau-PC sollte man also Wert auf eine besonders leistungsfähige Kühlung legen.

Zudem kann die Southbridge ICH7R des 955X-Chipsatzes vier PCI-Express-Lanes für einen zweiten PCIe-Grafikslot zur Verfügung stellen, was Asus und Intel auf den abgebildeten Boards auch genutzt haben. Ob sich damit wie bei Nvidias SLI auch zwei Grafikkarten im Tandembetrieb zusammenschalten lassen, ist jedoch noch unklar. [von Nico Ernst]

 Intel liefert ersten Prozessor mit Dual-Core (Update)
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Samsung 860 Evo 500-GB-SSD 119€, externer DVD-Brenner 25€, 2-TB-HDD extern 66€)
  2. 99,99€
  3. 1.649€ mit Core i5-8600K und jetzt neu für 1.749€ mit i7-8700K

Oberst 19. Apr 2005

Damit meine ich, dass Intel sich von AMD "inspirieren" hat lassen. Sicher sind die...

Johnny Cache 19. Apr 2005

Daten aus der PowerPC-Welt kann man nicht auf die x86-Welt übertragen. Nicht daß der...

Randal 19. Apr 2005

versteh ich nicht o-O

Sven 19. Apr 2005

Wenn ich mich richtig erinner dann hatte der Power5 von IBM 160Watt TPD und das mit 4...

Ralf Kellerbauer 18. Apr 2005

Also der Northwood war genügsamer, speziell die Mobilselektion. So im Design vom...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /