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Colt bietet VoIP-Flatrate für Unternehmen

IP-Telefondienst macht lokale Nebenstellenanlage überflüssig

Colt Telecom startet mit einem europaweiten IP-Telefondienst für Geschäftskunden. Das Angebot soll eine Telefonanlage vor Ort überflüssig machen und wird mit einer Flatrate angeboten. Colt verspricht so eine drastische Senkung der Kosten für Sprachtelefonie im geschäftlichen Umfeld.

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Alle erforderlichen Funktionen werden dabei über das Colt-Netzwerk bereitgestellt und über das lokale Netzwerk (LAN) des Kunden geliefert, eine private Nebenstellenanlage vor Ort (PBX) soll so überflüssig werden. Alle lokalen, nationalen und internationalen Gespräche innerhalb der Colt-Länder (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien und das Vereinigte Königreich) werden mit einer monatlichen Flatrate von 24,50 Euro pro Nutzer abgerechnet. Anrufe zu Mobiltelefonen sind allerdings nicht in der Pauschale enthalten. Endgeräte sowie weitere Funktionen werden im Rahmen eines zusätzlichen monatlichen Pauschaltarifs von 20,- Euro pro Nutzer angeboten.

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Bei dem neuen Dienst wird der Sprachverkehr über das europäische Glasfasernetz von Colt geleitet, das durch den Einsatz der Softswitch-IP-Technologie von Siemens erweitert wurde, was eine hohe Sprachqualität sicherstellen soll. Zudem können sich Nutzer von verschiedenen Orten in das VoIP-System einloggen und sind so überall unter einer Nummer erreichbar, auch über ein Softphone am PC. Zudem stehen Telefonlisten, Voicemail und Funktionen zur Verfügung.

Der Dienst soll in Zukunft auch in Microsoft Outlook integriert werden, so dass Nutzer mit einem Mausklick einen Anruf starten und E-Mails und Voicemails über einen einzigen Posteingang verwalten können. Die Administration ist entweder über eine Web-Schnittstelle oder eine Benutzeroberfläche auf dem Kundenrechner möglich, so dass Kunden bei Veränderungen wie zum Beispiel Umzügen und Ergänzungen von Telefonnummern dies selbst erledigen können.



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