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Distributionsbaukasten T2 macht große Fortschritte

T2 unterstützt nun auch SuperH-CPUs und bald auch Segas Dreamcast. Das ursprünglich aus Rock-Linux hervorgegangene Projekt T2 ist jetzt in der Version 2.1.0-Beta4 erschienen, die dem für nächste Woche geplanten Release-Candidate vorausgeht. T2 will mehr sein als nur eine weitere Distribution, die Entwickler versprechen vielmehr eine flexible Entwicklungsumgebung für Distributionen, in Anlehnung an integrierte Entwicklungsumgebungen, wie es sie für diverse Programmiersprachen gibt, kurz als System Development Environment (SDE) bezeichnet.
/ Jens Ihlenfeld
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Die neue T2-Vorabversion wartet dabei mit einigen Neuerungen auf, allen voran die Unterstützung der CPU-Familie SuperH samt erster Code-Zeilen einer geplanten Unterstützung für die Sega Dreamcast. Zudem wurde die Unterstützung für AMD64 deutlich verbessert.

Verbesserungen finden sich auch im Bereich Cross-Compiling, hier wurde ein "Embedded Target" hinzugefügt. Neu ist zudem die Unterstützung von Squashfs und Unionfs, alle in T2 enthaltenen Kernel sind entsprechend gepatcht.

Mit dabei sind auch die aktuellen Ausgaben der Desktops KDE (3.4.0), GNOME (2.10.0) und XFCE (4.2.1) sowie Enlightenment 17 (2005-03-29). Die aktuelle Beta-Version von T2 2.1.0 kann im Quelltext(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.


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