Abo
  • IT-Karriere:

Exploit für Sicherheitsloch im Internet Explorer

Anzeige einer Webseite öffnet Hintertür auf einem fremden Windows-System

Nachdem Microsoft gestern einen Patch zur Beseitigung einer Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von DHTML-Objekten im Internet Explorer veröffentlicht hat, ist bereits ein Exploit zur Ausnutzung dieser Schwachstelle in Umlauf. Der betreffende Patch für den Internet Explorer sollte also zügig installiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Exploit für die DHTML-Sicherheitslücke im Internet Explorer öffnet eine Hintertür auf dem Port 28876, worüber ein Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System erlangen kann. Das Sicherheitsloch sorgt dafür, dass bereits das Öffnen einer manipulierten Webseite genügt, damit die betreffende Hintertür auf einem System eingerichtet wird.

Stellenmarkt
  1. über Tröger & Cie. Aktiengesellschaft, Bielefeld
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

Um sich gegen derartige Angriffe zu schützen, sollte der gestern erschienene Sicherheits-Patch für den Internet Explorer unverzüglich installiert werden. Alternativ hilft auch das Abschalten von JavaScript oder die Abweisung von Pop-Up-Fenstern. Letztere Option steht allerdings nur auf Windows-XP-Systemen bereit, die mit dem Service Pack 2 bestückt sind.

Die Webseite Winboard.org hat das Update-Paket für Windows XP mit Service Pack 2 bereits aktualisiert, so dass sich die gestern erschienenen Microsoft-Patches auch leicht über ein einzelnes Archiv einspielen lassen. Über die Webseite Winhelpline.de stehen zudem Setup-Routinen für Windows 2000 und XP bereit, um einzeln geladene Patches in einem Rutsch zu installieren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. (-75%) 6,99€
  3. 14,95€
  4. 12,49€

:-) 17. Apr 2005

Du spielst hier nur mit Worten :-) Wenn zur Erhöhung von Bequemlichkeiten, Dinge...


Folgen Sie uns
       


Demo gegen Uploadfilter in Berlin - Bericht

Impressionen von der Demonstration am 23. März 2019 gegen die Uploadfilter in Berlin.

Demo gegen Uploadfilter in Berlin - Bericht Video aufrufen
Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Mobile-Games-Auslese: Games-Kunstwerke für die Hosentasche
Mobile-Games-Auslese
Games-Kunstwerke für die Hosentasche

Cultist Simulator, Photographs, Dungeon Warfare 2 und mehr: Diesen Monat lockt eine besonders hochkarätige Auswahl an kniffligen, gruseligen und komplexen Games an die mobilen Spielgeräte.
Von Rainer Sigl

  1. Spielebranche Auch buntes Spieleblut ist in China künftig verboten
  2. Remake Agent XIII kämpft wieder um seine Identität
  3. Workers & Resources im Test Vorwärts immer, rückwärts nimmer

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  2. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus
  3. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln

    •  /