JVC-Festplatten-Videokamera mit 3 CCD-Sensoren und MPEG2

Im MPEG2-Aufzeichnungsmodus sind diverse Qualitätseinstellungen möglich. Die Kamera kann mit maximal 9 MBit/s bei konstanter Datenrate (CBR) im Format 720 x 480 Punkte samt Stereoton aufnehmen. Dann passen auf ein 4-GByte-Medium 60 Minuten Film. Darüber hinaus gibt es einen Modus mit 6 MBit/s (CBR) und 90 Minuten Aufzeichnugnslänge und noch zwei Modi mit variabler Bitrate (4,5 MBit/s – 120 Minuten) sowie mit 1,7 MBit/s und einer reduzierten Auflösung von 352 x 240 Punkten. Dann sind 300-Minuten-Filme möglich.
Die JVC GZ-MC500 verfügt über ein integriertes automatisches Blitzlicht sowie ein 1,8-Zoll-LC-Display (130.000 Pixel). Über das darauf abgebildete Menü sind manuelle Funktionen wie Zoombereich, Weißabgleich, Verschlusszeit, Belichtung und automatische Belichtung einstellbar. Im Voice-Recorder-Modus können Sprachnotizen aufgenommen und als Dateien im WAV-Format mit maximal 48 kHz/16 Bit Stereo gespeichert werden.
Für die Videobearbeitung am PC sowie die DVD-Erstellung wird ein Softwarepaket von CyberLink mitgeliefert. PowerProducer 2 erlaubt das Bearbeiten von Videoclips, sogar direkt von einer Kamera über die USB-Schnittstelle. PowerDirector Express ist für Funktionen wie die Titeleinblendung oder eingefügte Standbilder zuständig.
Darüber hinaus können mit der Software auch Filme in unterschiedliche Dateiformate konvertiert werden, um sie beispielsweise ins Internet zu stellen oder per E-Mail zu verschicken. Unterstützt werden dabei die Formate DV-AVI, Windows-AVI, MPEG-1 und MPEG-2, Windows-Media Video und RealVideo. Mit PowerDVD 5 schließlich können Videoclips und DVDs mit AC-3-Audiounterstützung abgespielt werden.
Der Preis oder das Erscheinungsdatum stehen noch nicht fest.