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Intitiative gegen Lücken in der Breitband-Versorgung

Airdata und DNS:NET startet Initiative "Deutschland will!"

Unter der Schirmherrschaft des CDU-Bundestagsabgeordneten Elmar Müller hat die Airdata AG zusammen mit ihrem Partner DNS:NET heute die Initiative "Deutschland will!" gestartet, gefördert durch den Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V. (VATM) und die Telefónica Deutschland GmbH.

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Deutschland sei in Sachen Breitband-Internetzugänge unterversorgt, begründet Airdata-Vorstand Christian Hoening die Initiative, die passenderweise in Berlin-Friedrichshain vorgstellt wurde. Denn der Berliner Kiez gehört zu den so genannten OPAL-Regionen, in denen eine DSL-Versorgung Mangelware ist, auch wenn die Telekom bei entsprechender Nachfrage hier langsam die Glasfaser-Leitungen mit Kupferadern überbaut.

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Die Initiative "Deutschland will!" soll nun auf das Problem einer mangelnden Breitband-Versorung aufmerksam machen und eine "Bedarfslandkarte" erstellen, für die sich insbesondere Kommunen, aber auch interessierte Unternehmen und Bürger registrieren können.

So will man auch auf Alternativen zu DSL hinweisen, denn die Technik stehe etwa 10 bis 20 Prozent aller Kunden nicht zur Verfügung, was gerade für die Entwicklung der mittelständischen Wirtschaft, aber auch für Bildungseinrichtungen wie Universitäten, Schulen oder Weiterbildungsinstitute ein Problem darstellt.

Eine Alternative sei hier eben PortableDSL von Airdata und DNS:Net, das aber ebenfalls nur punktuell verfügbar ist und auf Grund hoher Latenzzeiten zudem nicht für alle Anwendungen geeignet ist. Das per 2,6-GHz-Funk arbeitende PortableDSL kostet nach einmaliger Einrichtungsgebühr von 100,- Euro einmalig 149,- Euro für das Modem, monatlich rund 15,- Euro für die 128/64-kbps-Flatrate und 25,- Euro für die 1.024/128-kbps-Flatrate. Studenten zahlen jeweils 5 Euro weniger.

Die geplante "Bedarfslandkarte" soll aufdecken, wo Versorgungslücken bestehen und wo eine entsprechende Nachfrage herrscht.



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FIAE 13. Apr 2005

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