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Open-Xchange Server 5 ab sofort verfügbar

Kommerzielle Version des freien Groupware-Server Open-Xchange

Netline hat jetzt seinen Open-Xchange Server 5 auf Basis der gleichnamigen Open-Source-Groupware veröffentlicht. Die Linux-Software ist modular erweiterbar, kompatibel zu allen üblichen Client-Betriebssystemen und ist mit einem kompletten Service- und Wartungsangebot zu haben.

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Der Open-Xchange Server 5 folgt dem Suse Linux Open-Xchange Server (SLOX), für den Netline schon früher die Groupware-Komponenten geliefert hat. Mittlerweile hat Netline die Software unter der GPL als freie Software freigegeben. Mit dem Open-Xchange Server 5 steht nun eine neue Version der kommerziellen Variante von Open-Xchange zur Verfügung, die Unternehmen eine einfache Migration auf eine Open-Source-Architektur verspricht, ohne dass die Endanwender ihre favorisierten E-Mail- und Groupware-Clients wie Outlook oder Kontact aufgeben müssen.

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Open-Xchange ermöglicht Nutzern, Termine, Kontakte, Aufgaben, E-Mails, Bookmarks, Dokumente und viele weitere Daten zu speichern und mit anderen auszutauschen. Alle Funktionen können über jeden beliebigen Browser genutzt werden, aber auch über "Fat-Clients" wie Microsoft Outlook, palmOnes Palm Desktop, KDE Kontact, Apples iCAL, Konqueror oder Mozilla Calendar. Produkte von proprietären oder Open-Source-Drittanbietern bindet Open-Xchange über verschiedene Schnittstellen wie WebDAV, LDAP, ICAL oder HTTP/S ein.

Der Open-Xchange Server basiert auf Open-Source-Daemons und -Diensten, darunter der Webserver Apache, der Application-Server Tomcat, die Datenbank PostgreSQL, der Directory-Server OpenLDAP und der E-Mail-Server Cyrus. Mit der neuen Entwicklungsplattform OXtension, die auf einem XML-RPC Framework aufbaut, lassen sich weitere Module integrieren.

Der Open-Xchange Server 5 beinhaltet die kompletten Funktionen des Open-Source-Projekts Open-Xchange Server 0.8 und wartet darüber hinaus mit deutlich leistungsstärkeren Konnektoren für Outlook und Palm Desktop auf. Auch stehen gemeinsam genutzte Ordner, Verteilerlisten, Zuordnung von Dokumenten zu bestimmten Objekten, Kompatibilität zu Outlook-Kategorien sowie Synchronisation mit .pst-Dateien zur Verfügung. Administratoren und Nutzern bietet die Software ein Web-Interface zur Konfiguration.

Der Open-Xchange Server 5 ist für Novells Suse Linux Enterprise Server ab sofort zu haben, eine Version für den Red Hat Enterprise Server 3 und 4 soll Ende Mai 2005 folgen. Die Version "Small Business" (5 bis 25 Nutzer) kostet für die ersten fünf Nutzer 295,- Euro und enthält Wartung für ein Jahr, Administrationsschnittstellen, Installations-Support, Konnektoren für Outlook und Palm Desktop sowie 5 Jahre Garantie. Der Wartungsvertrag für jeden weiteren Nutzer kostet 25,- Euro jährlich.

Die Variante "Advanced Server" (25 und mehr Nutzer) kostet sowohl für Red Hat als auch Novells Suse 850,- Euro, der Wartungsvertrag für jeden weiteren Nutzer schlägt mit jährlichen Kosten von 25,- Euro zu Buche.



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Klaus Detlev 29. Dez 2007

Damit man sich nicht mit dem kaputten Microschrott Exscänge Sörfa rumärgern muss

Beat 26. Okt 2005

Hallo Hände weg von Outlook wir habe es mit OfficeXPs Outlook versucht. Mehr als die...

Beat 26. Okt 2005

Hallo es liegt ein Migrationstool frei mit einer kurzen Beschreibung. Doch Vorsicht! das...


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