Gründerinitiative von Microsoft

Initiative "unternimm was." soll rund 500 Firmen in diesem Jahr fördern

Zusammen mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft startet Microsoft eine Gründerinitiative. Im Rahmen der neuen deutschlandweiten Initiative "unternimm was." will Microsoft Gründer und junge Unternehmer aus der High-Tech-Branche mit Zugang zu Vertriebs- und Marketing-Know-how, zu Partner- sowie Kundennetzwerken und speziellen Trainingsprogrammen sowie der Bereitstellung von Technologie fördern.

Artikel veröffentlicht am ,

In Zusammenarbeit mit Gründerinitiativen der Bundesregierung und der Bundesländer, Branchennetzwerken sowie den Partnern Fujitsu Siemens Computers und Lexware sollen vor allem junge Unternehmen über einen längeren Zeitraum begleitet und damit nachhaltig deren Wachstum und Erfolgschancen gefördert werden. Noch 2005 sollen 500 Firmen unterstützt werden.

Neben regionalen Initiativen in den Bundesländern Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Rheinland-Pfalz und Thüringen werden im Rahmen von "unternimm was." auch nationale Gründerprogramme und -wettbewerbe der Bundesregierung wie der Deutsche Internetpreis und der Gründerwettbewerb "Mit Multimedia erfolgreich starten" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit unterstützt.

Dabei sollen insbesondere Gründer gefördert werden, die bereits Erfahrungen mit ihrer Firma im Markt gesammelt haben, denn der Zeitraum von ein bis drei Jahren nach einer Gründung sei eine besonders kritische Hürde für Jungunternehmer. Die Unterstützungsmaßnahmen will Microsoft möglichst vielen Gründern als Paket zur Verfügung stellen. Darüber hinaus will sich das Microsoft-Management aber auch persönlich engagieren und seine Erfahrungen an die Jungunternehmer weitergeben.

Die Gründerinitiative sieht Microsoft auch als Erweiterung zu seinem Partnermodell sowie der Studenten- und Forschungsförderung in Deutschland. Begleitet wird die Gründerinitiative von einem Beirat, dem Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft angehören, darunter unter anderem Heinz Paul Bonn, Vorsitzender des Vorstandes GUS AG & Co., Bart Markus, Partner bei der Wellington Partners Venture Capital GmbH, Dr. Ralph Jürgen Peters, Geschäftsführer VDI Technologiezentrum GmbH, Prof. Dr. Peter Russo, Geschäftsführer des Strascheg Center for Entrepreneurship und Studiendirektor Executive Education an der European Business School, Prof. Dr. Dr. h.c.mult. August-Wilhelm Scheer, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der IDS Scheer AG, sowie Hans-Dieter Wysuwa, Senior Vice President Fujitsu Siemens Computers GmbH.

Das Programm für Gründer soll neben einem Informationsportal, Gründer-Workshops mit den Schwerpunkten Marketing, Vertrieb und Technik, Zugang zu Netzwerkveranstaltungen von Partnern und Kunden der Initiatoren auch Patenschaften sowie die Bereitstellung von Soft- und Hardware zu besonders günstigen Konditionen umfassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Elektro-SUV: Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer
    Elektro-SUV
    Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer

    Der vollelektrische Porsche Macan soll "in Kürze" in die Produktion gehen. Dazu hat der Sportwagenhersteller neue Details zu dem SUV genannt.

  2. The Lost Crown im Test: Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller
    The Lost Crown im Test
    Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller

    Kein Prinz als Held, aber sonst königlich: Prince of Persia - The Lost Crown entpuppt sich im Test als rundherum gut gemachtes Abenteuer.
    Von Peter Steinlechner

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /