Forscher demonstrieren Transistor mit 604 GHz
Neue Materialstruktur soll Terahertz-Transistor ermöglichen
Wissenschaftler der Universität Illinois haben auf Basis einer neuen Materialstruktur einen Transistor entwickelt, der mit mehr als 600 GHz laufen kann. Damit sehen sich die Forscher auf dem Weg in Richtung eines Terahertz-Transistors.
Der neue Transistor ist aus Indium Phosphid und Indium-Gallium-Arsenid, verfügt über einen abgestuften Kollektor sowie Basis und Emitter, um die Transitzeit zu verkürzen und die Ladungsdichte zu verbessern. So lief der "pseudomorphic heterojunction bipolar Transistor" mit 604 GHz.
Die pseudomorphe Abstufung der Materialstruktur erlaube es, die Bandlücke in ausgewählten Bereichen zu senken, was zu einem schnelleren Elektronenfluss in den Kollektor führe. Aber auch die Ladungsdichte und die Signalladezeit werden verbessert, erklärt Milton Feng, Professor für Elektro- und Computer-Engineering sowie Forscher am Coordinated Science Laboratory in Illinois.
Mit der veränderten Struktur sei es nun möglich, einen Terahertz-Transistor zu entwickeln, während bei herkömmlichen Strukturen die Komponenten bei entsprechenden Taktfrequenzen schmelzen würden.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed






Was es nicht alles gibt. :-)
Balla-balla oder was?!? Das Ding haben sie mit einem Stromverstärkungsfaktor von 0.9 als...
why ? ich hab das als teil meines referats gehalten und das kam super an, hatte am...
rofl .. jau .. kommt hin. Würde die Transistoren einzeln bestellen direkt zusammen mit...