PlayStation Portable - Sony nennt US-Verkaufszahlen
Gut, aber auch anhaltend gut?
Stolz vermeldete Sony Computer Entertainment America vor kurzem die Abverkaufszahlen der PlayStation Portable: An den ersten beiden Tagen wurden über 500.000 Stück der teuren, aber leistungsfähigen Spiele-Handhelds verkauft. Wie viele Geräte Ende März und Anfang April 2005 insgesamt den Besitzer gewechselt haben, gab der Hersteller nicht bekannt.
Stattdessen wurde für die erste Woche nach dem Verkaufsstart am 24. März und dem am 25. März 2005 folgenden Karfreitag, der in 34 von 50 US-Bundesstaaten keinen Feiertag darstellt, ein Umsatz von 150 Millionen US-Dollar angegeben - Spiele eingerechnet. Damit will Sony einen neuen Rekord aufgestellt haben. US-Medien berichteten nach Ostern unter Berufung auf den Handel von guten, wenn auch nicht überragenden Abverkäufen. Vor allem Fachhändler sollen restlos ausverkauft gewesen sein, der restliche Handel zum Teil auf den für Spielehandhelds recht hochpreisigen 250,- US-Dollar für das Value Pack sitzen geblieben sein.
Auch in diversen Foren gab es Berichte von mal ausverkauften, mal in für einen Produktstart großer Stückzahl im Regal liegen bleibenden PSPs. Moniert wurde, dass viele Händler dem Kunden die PSPs nur verkauften, wenn sie auch zwei oder mehr Spiele erwarben. Kunden mussten also mitunter über 400,- US-Dollar berappen. Damit hat es der Handel aber offenbar geschafft, den recht beachtlichen Umsatz zu erzielen.
Nach den ersten beiden Tagen sollen die Verkaufszahlen eingebrochen sein, von zusätzlichen 100.000 Stück in der Woche nach dem Verkaufsstart ist die Rede. Nun muss sich zeigen, wie viele Käufer die auch als mobiles Video- und Musik-Abspielgerät taugende PSP in den folgenden Wochen und Monaten findet - es scheinen sich erst einmal die absoluten Fans eingedeckt zu haben.
Mit der bisher abverkauften Stückzahl muss sich Sony nicht verstecken, doch an die Abverkaufszahlen des nicht so leistungsfähigen, aber dafür deutlich günstigeren Nintendo DS wird man aufgrund des noch 100,- US-Dollar höheren Preises wohl nicht herankommen. Dank der vielen Funktionen der PSP, einer sich bereits entwickelnden Bastler-Szene und auch kommerziell auf UMDs angebotenen Filmen, dürften Sony die Interessenten allerdings so schnell nicht ausgehen - nur Impulskaufer wird man mit 250,- US-Dollar plus Kosten für Spiele wohl schwerlich mobilisieren können.
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Es gibt eine Lokalisierung, aber der Ländercode ist in Japan=Europa USA=Anders => Besser...
hast du denn schon ridge racer gezockt? die sportserien von ea verkaufen sich auch...