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Hoary Hedgehog: Ubuntu und Kubuntu in Version 5.04 fertig

Debian-basierte Distribution verspricht einfache Installation auch auf Notebooks

Das Distributions-Paar Ubuntu und Kubuntu ist in der Version 5.04 alias Hoary Hedgehog erschienen. Während Ubuntu mit dem aktuellen GNOME 2.10.1 aufwartet, bringt Kubuntu KDE 3.4 mit. Die im Kern auf Debian basierende Linux-Distribution kommt als Installations- und Live-CD daher.

Artikel veröffentlicht am ,

Ubuntu
Ubuntu
Ubuntu basiert zwar auf Debian, wartet aber im Gegensatz zu Debian mit einem festen Release-Zyklus auf, d.h. Ubuntu erscheint alle sechs Monate in einer neuen Version. Sicherheits-Updates soll es für jedes Release über einen Zeitraum von 18 Monaten geben. Wie auch Debian verspricht Ubuntu ein einfaches Upgrade, bietet aber aktuelle Desktop- und Kernel-Pakete. Verfügbar ist Ubuntu dabei für die Hardware-Plattformen x86, AMD64 und PowerPC, an Portierungen auf IA64, Sparc und HPPA wird gearbeitet.

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Während sich Ubuntu auf GNOME als Desktop konzentriert und diesen eng mit den übrigen Komponenten der Distribution verzahnt, bringt Kubuntu KDE 3.4 mit, basiert aber im Grunde auf der gleichen Software-Grundlage.

Ubuntu 5.04 alias Hoary Hedgehog verspricht eine einfache und schnelle Installation und kommt mit einer CD aus, auf der die wichtigsten Pakete enthalten sind, weitere lassen sich per Internet hinzufügen. Dabei versprechen die Entwickler auch eine gute Notebook-Unterstützung sowohl für Geräte mit x86- wie mit PowerPC-Prozessor. Auch eine minimalistische Server-Konfiguration lässt sich installieren.

Kubuntu
Kubuntu
Hoary Hedgehog ist in Form von Installations- und Live-CDs zu haben, wobei Live-CDs für x86, AMD64 und PowerPC zur Verfügung stehen. Diese sollen sich zudem leicht den eigenen Bedürfnissen anpassen lassen.

Ubuntu bringt in der aktuellen Version unter anderem GNOME 2.10.1 sowie Firefox 1.0.2 mit. Evolution liegt in der Version 2.2.1.1 und OpenOffice.org in der Version 1.1.3 bei. Als X-Server kommt X.org 6.8.2 zum Einsatz, auch Binärtrieber für ATI und Nvidia stehen dabei zur Verfügung und sollen sich leicht installieren lassen. Standardäßig nutzt das System aber Open-Source-Treiber.

Kubuntu kommt ohne GNOME aber mit einer angepasste Version von KDE 3.4. Dabei wurden die Standard-Einstellungen von KDE an die Ubuntu-Standards angepasst und Unterstützung für "sudo" und die Hardware-Abstraktions-Schicht HAL hinzugefügt. Auch das K-Menü wird verschlankt und und zusätzliche KDE-Applikationen wie amaroK, K3b, Konversation und Kaffeine hinzugefügt.

Ein Ubuntu-System mit GNOME soll sich dabei leicht in ein Kubuntu mit KDE umwandeln lassen - und umgekehrt.

Ubuntu und Kubuntu stehen in der Version 5.04 alias Hoary Hedgehog ab sofort zum Download bereit.



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quotes... 15. Mär 2007

assertive prolix excavate Ted inquiry megaword adducible photon: Auomobile Auomobile...

Areo 11. Mai 2005

Ich bin zwar auch n newcomer, aber ich würd ma sagen, das geht nicht, weil du ja gar kein...

JaKi 24. Apr 2005

Du meinst das hier: "Peleni KDE kubuntu" would mean "give KDE to humanity" ? und...

Kein Kostverächter 11. Apr 2005

Philosophie von Ubuntu ist es, keinen root-User zu haben. Du kannst alles, wofür du root...

Michael1000 10. Apr 2005

Hi! Danke fuer deine Antwort. Das dachte ich auch erst, aber in WIrklichkeit lag das...


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