VeriSign will Nameserver-Installation ausbauen

Weitere regionale Nameserver sollen Infrastruktur ergänzen

VeriSign will seine Installation von 18 geographisch verteilten Name-Servern um Server in weiteren wichtigen Regionen der Welt ausbauen. VeriSign verspricht sich davon schnellere Verbindungszeiten für Domains der Top-Level-Domains .com und .net, die beide von VeriSign verwaltet werden.

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Seit 2000 hat VeriSign seine Infrastruktur für .com und .net ausgebaut, um dem Internet-Wachstum in Europa und Asien sowie in Nord- und Südamerika gerecht zu werden. Insgesamt verarbeiten die Server rund 14,5 Milliarden Anfragen pro Tag.

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Nun hat VeriSign weitere geographische Regionen mit schnellem Wachstum im Internet ausgemacht: Brasilien, Argentinien, Australien, Afrika, den mittleren Osten, Indien sowie Ost- und Zentraleuropa. Hier sollen nun in den kommenden zwei Jahren gezielt weitere Server ausgestellt und betrieben werden.

Nach Messungen von VeriSign verdoppelt sich der Datenverkehr im Internet alle 12 bis 18 Monate. Die Zahl der Internetnutzer weltweit soll bei rund 900 Millionen liegen. Dabei entfallen 269 Millionen auf Europa, 242 auf Nordamerika, 246 auf Asien und 58 auf Lateinamerika. China hat allein rund 90 Millionen Internet-Nutzer, Japan 82 Millionen.

Bei der Bewerbung um die weitere Verwaltung der Top-Level-Domain .net hat bisher VeriSign die Nase vorn, wenn auch die der Entscheidung zu Grunde liegende Untersuchung in der Kritik steht.

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