Google Mini: Suchmaschine für den eigenen Webserver

Indiziert über 200 verschiedene Dateiformate

Google hat mit dem Google Mini eine Hard- und Softwarelösung vorgestellt, die als Suchmaschine für das Intranet oder Internet-Websites gedacht ist. Derartige Geräte bietet Google schon seit einiger Zeit an, doch der Mini soll nun niedrigere Preisregionen erobern - er kann bis zu 100.000 Dokumente indizieren und kostet knapp 3.000 US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Google-Mini durchsucht alle in dem spezifizierten Webserver liegenden Dateien, wobei unter anderem HTML, PDF und Microsoft Office-Dokumente erfasst werden. Insgesamt sollen 220 Dateitypen berücksichtigt werden können, die auf der Produktseite aufgelistet werden.

Google Mini
Google Mini
Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator (m/w/d)
    Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz, Konstanz
  2. Teamleiter*in Digital Test
    SENEC GmbH, deutschlandweit (Home-Office)
Detailsuche

Die Suche erfolgt mit einem der Google-Suchmaschine praktisch identischen Interface mit den gleichen Suchoptionen. Die Administration erfolgt über ein Webinterface und ermöglicht beispielsweise Teilsammlungen, das Erstellen von Synonymlisten oder den Indizierungs-Ausschluss von Dokumenten.

Zum Preis des Google Minis von 3.000,- US-Dollar gehört ein einjähriger Supportvertrag, Softwareupdates sowie eine Garantie von einem Jahr.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


529 07. Apr 2005

Für das, in einem anderen Kommentar bereits angesprochene, Programm htdig existiert...

Plasma 07. Apr 2005

Nächste Golem-Schlagzeile: "Quake 4 von BPJS indexiert"

Ht_digler 07. Apr 2005

Wir verwenden auf unseren Servern ht://dig zu finden unter http://www.htdig.org/. Für...

Whampa 07. Apr 2005

Findest du 3000 EUR für den Server teuer? Mir fehlt leider der Vergleich. Aber mit...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hacking
Der Bad-USB-Stick Rubber Ducky wird noch gefährlicher

Mit einer neuen Version des Bad-USB-Sticks Rubber Ducky lassen sich Rechner noch leichter angreifen und neuerdings auch heimlich Daten ausleiten.

Hacking: Der Bad-USB-Stick Rubber Ducky wird noch gefährlicher
Artikel
  1. Kilimandscharo: Tanzania Telecommunications bringt Glasfaser auf 3.720 Meter
    Kilimandscharo
    Tanzania Telecommunications bringt Glasfaser auf 3.720 Meter

    Der Campingplatz Horombo Hut bietet Glasfaser-Internet auf 3.720 Meter Höhe. Bald soll auch der höchste Berggifel des Kilimandscharo versorgt werden..

  2. Sprachanschlüsse: Telekom erhöht die Preise
    Sprachanschlüsse
    Telekom erhöht die Preise

    Wer nur telefonieren will, muss bei der Telekom etwas mehr zahlen. Das betrifft die Call-Start-Tarife.

  3. E-Mountainbike Graveler 29 Zoll: Aldi verkauft Mountain-E-Bike von Prophete
    E-Mountainbike Graveler 29 Zoll
    Aldi verkauft Mountain-E-Bike von Prophete

    Aldi bietet ein sportliches E-Bike für knapp 1.000 Euro an. Das Graveler 29 Zoll ist für unwegsames Gelände und die Stadt gedacht und dabei recht leicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 10%-Gaming-Gutschein bei eBay • Grafikkarten zu Tiefpreisen (Palit RTX 3090 Ti 1.391,98€, Zotac RTX 3090 1.298,99€, MSI RTX 3080 Ti 1.059€) • PS5 bei Amazon • HP HyperX Gaming-Maus 29€ statt 99€ • MindStar (ASRock RX 6900XT 869€) • Bester 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /