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Ärger für Jamba in den USA

Bericht: Klage wegen irreführender Werbung eingereicht. Der Klingeltonanbieter Jamster, der US-Ableger des deutschen Jamba, bekommt offenbar Ärger. Einem Bericht auf InfoWorld zu Folge wurde jetzt eine Klage wegen irreführender Werbung gegen das Unternehmen eingereicht.
/ Jens Ihlenfeld
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Die VeriSign-Tochter Jamba ist unter dem Namen Jamster erst seit Ende 2004 in den USA aktiv. Nun muss sich Jamster offenbar mit einer Klage auseinander setzen, in der dem Unternehmen irreführende Werbung vorgeworfen wird. Eingereicht wurde die Klage laut InfoWorld(öffnet im neuen Fenster) von der Kanzlei Callahan, McCune & Willis vor dem Superior Court of California in San Diego mit dem Ziel, das Verfahren zu einer Sammelklage auszubauen.

Jamster wird vorgeworfen, in seiner Werbung kostenlose Klingeltöne zu versprechen, wenn eine SMS an eine angegebene Nummer geschickt wird. Stattdessen würden im Gegenzug aber kostenpflichtige Text-Nachrichten zurückkommen. Wie auch hier zu Lande bewirbt Jamster seine Angebote auch in den USA in großem Umfang im Fernsehen.


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