Ärger für Jamba in den USA

Bericht: Klage wegen irreführender Werbung eingereicht

Der Klingeltonanbieter Jamster, der US-Ableger des deutschen Jamba, bekommt offenbar Ärger. Einem Bericht auf InfoWorld zu Folge wurde jetzt eine Klage wegen irreführender Werbung gegen das Unternehmen eingereicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die VeriSign-Tochter Jamba ist unter dem Namen Jamster erst seit Ende 2004 in den USA aktiv. Nun muss sich Jamster offenbar mit einer Klage auseinander setzen, in der dem Unternehmen irreführende Werbung vorgeworfen wird. Eingereicht wurde die Klage laut InfoWorld von der Kanzlei Callahan, McCune & Willis vor dem Superior Court of California in San Diego mit dem Ziel, das Verfahren zu einer Sammelklage auszubauen.

Jamster wird vorgeworfen, in seiner Werbung kostenlose Klingeltöne zu versprechen, wenn eine SMS an eine angegebene Nummer geschickt wird. Stattdessen würden im Gegenzug aber kostenpflichtige Text-Nachrichten zurückkommen. Wie auch hier zu Lande bewirbt Jamster seine Angebote auch in den USA in großem Umfang im Fernsehen.

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sam 22. Sep 2005

nebst jamba gibts auch noch anbieter, die nicht auf abriss aus sind: auf wap.abicell.com...

Jochen22 17. Apr 2005

Wir finden das auch doof, das Sweety in den usa so ein lärm macht. wir haben versucht...

Ano 07. Apr 2005

Warum "Abzocken kleiner dummer Kinder" ? Jamba ist ein sehr ausgefeiltes System, um...

iggy 06. Apr 2005

... oder zumindest Zwang zur Werbeänderung Kann man Jamba eigentlich auch wegen...



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