BitKeeper nicht mehr kostenlos

BitMover konzentriert sich auf kommerzielle Variante

BitMover will sich bei der Entwicklung seiner Code-Management-Software BitKeeper künftig nur noch auf deren kommerzielle Version konzentrieren. Die Software wird unter anderem bei der Entwicklung des Linux-Kernel eingesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Zahl der Kunden, die BitKeeper für kommerzielle Projekte einsetzen, habe explosiv zugenommen, kommentiert BitMover-Vertriebsleiter Bob Burres. Mittlerweile zähle man mehr Kunden, die die Software kommerziell einsetzen, als solche, die BitKeeper für Open-Source-Projekte nutzen.

Stellenmarkt
  1. Software-Entwickler (m/w/d) Embedded Linux
    Gesellschaft für Sonder-EDV-Anlagen mbH, Hofheim
  2. IT Servicetechniker*in
    SCHOTT AG, Müllheim
Detailsuche

Viele neue Funktionen sollen in die kommenden Versionen der kommerziellen BitKeeper-Variante einfließen, dazu zählt unter anderem die Integration mit wichtigen IDEs wie Eclipse, überarbeitete GUI-Werkzeuge für Windows, ein Datenbank-System für Peer-Reviews, Branch-übergreifendes Cherry-Picking, bessere Skalierbarkeit und besseres Binary-Management.

Die bisher kostenlose Version von BitKeeper wurde im Hinblick auf diesen Schritt schon durch einen eingeschränkten Open-Source-Client ersetzt, der nur minimalste Funktionen bietet. Wer andere Funktionen benötigt, soll die kostenpflichtige Variante erwerben, so BitMover. Um es sich mit Open-Source-Entwicklern aber nicht gänzlich zu verscherzen, will BitMover zumindest große Projekte wie den Linux-Kernel weiterhin unter www.bkbits.net hosten und auch ein CVS-Export anbieten. Bereits als Linus Torvalds die Linux-Entwicklung auf BitKeeper umstellte, gab es zum Teil heftige Kritik, da es sich um eine proprietäre Technik handelt.

Beide Seiten hätten in den vergangenen Jahren von der Zusammenarbeit profitiert, kommentiert BitMover-Chef Larry McVoy. Seiner Ansicht nach hat sich die Entwicklungsgeschwindigkeit der Linux-Entwickler allein durch BitKeeper verdoppelt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Otto d.O. 07. Apr 2005

Wäre die Lizenz so wie die von BitKeeper, dann dürfte man als Benutzer des kostenlosen...

MS-Admin 07. Apr 2005

dann wird's erst richtig interessant ;-)

Raim 06. Apr 2005

Dann eben SVK. Raim

schluck 06. Apr 2005

popel schluck!



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Arbeiten bei SAP
Nur die Gassi-App geht grad nicht

SAP bietet seinen Mitarbeitern einiges. Manchen mag das zu viel sein, aber die geringe Fluktuation spricht für das Softwareunternehmen.
Von Elke Wittich

Arbeiten bei SAP: Nur die Gassi-App geht grad nicht
Artikel
  1. Truth Social: Trumps Twitter-Klon erhält Milliarde von Investoren
    Truth Social
    Trumps Twitter-Klon erhält Milliarde von Investoren

    Für den Aufbau seiner Twitter-Alternative Truth Social hat sich der frühere US-Präsident Trump die Unterstützung unbekannter Investoren gesichert.

  2. SpaceX: Das Starship für den Mars soll gebaut werden
    SpaceX
    Das Starship für den Mars soll gebaut werden

    Elon Musk hat via Twitter den Bau seines Mars-Starships angekündigt. Dazu schreibt der SpaceX-Gründer, dass es endlich Realität werden soll.

  3. Nano-Chip: Umprogrammierung von biologischem Gewebe im lebenden Körper
    Nano-Chip
    Umprogrammierung von biologischem Gewebe im lebenden Körper

    Hautgewebe in Blutgefäße umwandeln? Ein Forschungsteam hat dafür einen Nano-Chip entwickelt. Bald könnte er am Menschen getestet werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional Werkzeug und Zubehör • Corsair Virtuoso RGB Wireless Gaming-Headset 187,03€ • Noiseblocker NB-e-Loop X B14-P ARGB 24,90€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • Alternate (u. a. Patriot Viper VPN100 2 TB SSD 191,90€) [Werbung]
    •  /