Apple mit Preisgarantie

Händler geraten durch Apple unter Druck

Apple verspricht Kunden seines Apple Stores nun auch in Deutschland eine Preisgarantie, d.h. sollten Kunden Apple-Hardware- oder -Software in einem anderen Geschäft zu einem niedrigeren Preis sehen, passt der Apple Store seinen Preis an. Der Apple-Handel reagiert auf Apples neuen Service.

Artikel veröffentlicht am ,

Apple verspricht auf Nachfrage bis zu 10 Prozent Preisnachlass und will mit günstigeren Angeboten anderer Anbieter gleichziehen. Der maximale Preisnachlass berechnet sich dabei auf der Grundlage des regulären Preises, der im Apple Store für Unternehmen bzw. im Apple Store für Konsumenten im Internet an dem Tag angegeben ist, an dem Apple den reduzierten Preis anbietet. Ausgeschlossen von dem Programm "Attraktive Preise" sind Produkte, bei denen im jeweiligen Apple Store eine Lieferzeit von mehr als drei Wochen angegeben ist.

Aber nicht jeder darf bei der Aktion mitmachen: Bildungseinrichtungen sowie Einzelpersonen aus dem Bildungsbereich (z.B. Schüler, Studenten oder Lehrende) sowie Händler von Apple-Produkten einschließlich Unternehmen, die zum Unternehmenskonzern eines Händlers gehören, dürfen nicht auf die im Rahmen des Programms "Attraktive Preise" gewährten Rabatte hoffen. Angebote, die im Rahmen einer Auktionsplattform abgegeben werden, akzeptiert Apple nicht. Auch müssen die günstigeren Angebote mindestens 15,- Euro unter den jeweiligen Preise im teilnehmenden Apple Store liegen.

Der Apple-Handel hat mitunter bereits auf das Programm reagiert. Cyberport bietet mittlerweile eine ähnliche Preisgarantie und unterbreitet die Listenpreise um bis zu 11 Prozent - nicht nur für Apple-Produkte. Vor allem für Fachhändler könnte Apples neues Programm aber Probleme mit sich bringen, bleibt doch der Handel bei dem Programm außen vor, befürchtet beispielsweise Martin Willmann von M&M Trading! im Gespräch mit macnews.de.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Elektro-SUV: Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer
    Elektro-SUV
    Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer

    Der vollelektrische Porsche Macan soll "in Kürze" in die Produktion gehen. Dazu hat der Sportwagenhersteller neue Details zu dem SUV genannt.

  2. The Lost Crown im Test: Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller
    The Lost Crown im Test
    Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller

    Kein Prinz als Held, aber sonst königlich: Prince of Persia - The Lost Crown entpuppt sich im Test als rundherum gut gemachtes Abenteuer.
    Von Peter Steinlechner

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /