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Spieletest: Splinter Cell Chaos Theory - Agent mit Messer

Screenshot (PC)
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Stichwort Aktionsradius: Ubisoft hatte im Vorfeld versprochen, die spielerische Freiheit bei Chaos Theory deutlich zu erhöhen, und zumindest stellenweise wurde Wort gehalten - der Titel ist längst nicht so linear wie die Vorgänger, immer wieder gibt es verschiedene Möglichkeiten vorwärts zu kommen. So lässt sich ein Schloss etwa knacken oder wegschießen, eine Tür aufbrechen oder durch einen Lüftungsschacht umgehen. Allerdings hat man öfter mal das Gefühl, dass ein Weg der offensichtlich richtige ist - und die anderen nur als zusätzliches Bonbon integriert wurden, um dem Spieler das Gefühl zusätzlicher Freiheit zu geben.

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Auf jeden Fall spürbar besser ist dafür die KI der Gegner: Wer Lichter ausschießt oder Kerzen ausbläst, um unerkannt zu bleiben, muss sich nicht wundern wenn dies Wachen auf einem Routinegang auffällt und sie skeptisch werden. Und dann wird auch aktiv nach Sam gesucht - wobei gerne mal die Taschenlampe angeknipst wird, was die eigene Deckung natürlich schnell auffliegen lässt. Der Schwierigkeitsgrad ist trotzdem etwas moderater als früher, was an dem leicht gesteigerten Action-Anteil liegt sowie der Tatsache, dass das Auslösen eines Alarms nicht mehr automatisch das Scheitern einer Mission bedeutet. Trotz Nahkampf und Messer bleibt auch das dritte Abenteuer von Sam Fisher aber natürlich hauptsächlich ein Stealth-Titel: Schleichen und unauffälliges Vorgehen sind immer noch Trumpf.

Screenshot (PC)
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Für viel Atmosphäre sorgen einmal mehr nicht nur das jeweilige Missionsbriefing, sondern auch die ganzen Gespräche, die man während der Missionen aufschnappt - etwa wenn sich zwei Wachen unterhalten. Da gibt es dann nicht nur teils sehr witzige Kommentare zu hören, auch die Hintergrundgeschichte entfaltet sich so immer ein Stückchen weiter.

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Das Prunkstück von Chaos Theory ist einmal mehr die durch eine modifizierte Unreal Engine in Verbindung mit der Physik-Engine Havok dargestellte Grafik, die vor allem auf dem PC nochmals einen Tick detaillierter ist. Über die etwas steifen Animationen sowie die Charakter-Modelle lässt sich zwar weiterhin streiten - sie wirken teils noch zu künstlich - die Level selbst, egal ob es sich um Außenareale, Lagerhallen oder Räume in einem Schiff handelt, sind aber eine wahre Augenweide.

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dunkelelf 16. Jun 2006

klar es ist ein schleichspiel, klar man schleicht am besten im dunkeln, aber imo ist...

Bibabuzzelmann 30. Dez 2005

Hm, dann kommt AIDS also doch von den Aliens....^^

Katanasensei 26. Jun 2005

Ich habs bei Ebay für 12,50 ersteigert, da lohnt sich das ;)

der da 12. Apr 2005

bei dem ganzen wirrwarr was die graka's angeht blick ich bald net mehr durch! hab ne...

der da 12. Apr 2005

für wat jibbet videotheken? ausleihen! installieren! schauen ob's gut is und wenn net...


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