Abo
  • Services:

Oki: Elastische Kühlfolie als Ersatz für Metall-Kühlkörper

Kühllösung X CooL vor allem für beengte Gehäuse geeignet

Oki Electric hat ein leichtes und elastisches Material namens X CooL vorgestellt, das die Hitzeableitung von elektronischen Bauteilen verbessern soll. X CooL reduziert die Hitze an der Oberfläche der zu kühlenden Materialien um 40 Prozent, ist 60 Prozent kleiner und über 80 Prozent leichter als klassische Kühlkörper, so Oki. Die Kühlung funktioniert ohne Zuhilfenahme eines Lüfters und eignet sich auch deshalb besonders für den Einsatz in engen Gehäusen.

Artikel veröffentlicht am ,

Konventionelle Kühlkörper leiten Hitze nur dann gut ab, wenn Platz für einen Lüfter bzw. einen Luftstrom vorhanden ist. Der Ableitungseffekt funktioniert deshalb überall dort schlecht, wo abgedichtete Hohlräume vorhanden sind, etwa bei Kleingeräten.

X Cool von Oki electric
X Cool von Oki electric
Stellenmarkt
  1. FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, Frankfurt am Main
  2. Regierungspräsidium Stuttgart, Stuttgart

X CooL besteht aus einem zylindrisch geformten Körper mit einer innenliegenden, elastischen Lamelle, dem "Stick-it Flexible Hybrid Sheet". Untergebracht ist diese Konstruktion in einem flexiblen, rechteckigen Gehäuse. Der gesamte Aufbau wird auf die zu kühlende Elektronik gesetzt. Das flexible Gehäuse des X CooL schmiegt sich dabei an das PC-Gehäuse an, was gleichzeitig für die Wärmeabgabe in die Umwelt sorgt und verhindert, dass der Kühlkörper auf die Elektronik drückt.

Konventionell (li.) und X CooL
Konventionell (li.) und X CooL

Das gerade einmal 0,2 Millimeter dicke "Stick-it Flexible Hybrid Sheet" besteht aus einer dünnen Kupferfolie mit Cerac-A-Lackierung. Cerac-A (Alpha) ist eine anorganische flüssige Keramikfarbe, die von Oki Electric und Ceramission entwickelt wurde und besonders gut zur Wärmeableitung geeignet ist.

Mit Stick-it Flexible will das Unternehmen nach Aussage von Harushige Sugimoto, Chairman und President der Manufacturing Service Company bei Oki Electric bis zum Ende seines Fiskaljahres 2006 Umsätze von einer Milliarde Yen erzielen.[von Tim Kaufmann]



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-5%) 23,79€
  2. (-79%) 8,49€
  3. 39,99€ (Release 14.11.)
  4. 31,49€

hoki 08. Apr 2005

moepmoep 06. Apr 2005

ich koennte mir da so direkt die verwendung so eines materials bei wasserkuehlungen...

hlope 05. Apr 2005

...


Folgen Sie uns
       


BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
  2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

    •  /