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Asus - ultra-portables W3-Modell (Update)

W3400V wiegt 2,2 kg und soll mit optionalem Zweitakku acht Stunden durchhalten

Mit dem W3400V nimmt Asus ein weiteres Widescreen-Notebook ins Programm, das nur 2,2 kg wiegt und mit zwei Akkus ausgeliefert wird - zumindest gab dies Asus erst fälschlich so an. Bei dem Gerät setzt Asus auf Intels aktuelle Centrino-Plattform mit Codenamen Sonoma.

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Als Prozessor kommt dabei ein Pentium-M-760 mit 2 GHz Takfrequenz, 2 MByte Cache und 533 MHz Front-Side-Bus zum Einsatz. Der Speicherausbau liegt bei 512 MByte. Für die Grafik sorgt ein Radeon Mobility X600 von ATI mit 64 MByte Grafikspeicher und 128 MByte HyperMemory. Das Glare-Type-Display misst 14 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixel (WXGA).

Asus W3400V
Asus W3400V
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Darüber hinaus ist das Notebook mit einer 80-GByte-Festplatte, WLAN nach 802.11b/g, Bluetooth sowie einem DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk ausgestattet. Als Anschlussmöglichkeiten sind 3 Mal USB, Firewire, IrDA, VGA-Out, S-Video, Audio-in und ein Steckplatz für PC-Card Typ II sowie ein 3-in-1-Card-Reader (SD-Card, Memory Stick, Memory Stick Pro) vorgesehen. Auch GBit-Ethernet und ein 56K-Modem sind enthalten.

Die Stromspartechnik Power4-Gear+ soll es in Kombination mit dem leider entgegen erster Aussagen doch nicht mitgeliefertem 6-Zellen-Zweitakku erlauben, bis zu acht Stunden fernab der Steckdose zu arbeiten. Dabei bietet der Zweitakku eine Kapazität von 3.600 mAh und wird an Stelle des DVD-Brenners eingesetzt. Wie viel das Gerät ohne den Zweiakku schafft, konnte Asus bisher auf Nachfrage nicht angegeben.

Das Asus W3400V wiegt 2,2 kg und steckt in einem gebürstetem, anthrazit-farbenem Aluminium-Gehäuse, wird mit Windows XP Professional geliefert und soll 2.199,- Euro kosten.

Nachtrag vom 9. April 2005:
Asus hat entgegen den Angaben zur ersten Ankündigung des Geräts doch keinen Zweitakku mitgeliefert, um die Kunden nicht allzu sehr zu enttäuschen, erhielten Käufer bis etwa zum Freitag, den 8. April 2005, den fälschlich versprochenen Zweitakku aus Kulanzgründen dennoch. Wer das Gerät nun kauft, muss auf den Zusatzakku verzichten, wie lange das Gerät ohne diesen durchhält, schaffte Asus bisher nicht mitzuteilen. Dafür wurde noch einmal bestätigt, dass die Geräte wirklich mit Hypermemory-Unterstützung kommen, damit der Notebook-Grafikchip X600 sei nur ein spezielles BIOS vonnöten. Asus Deutschland gegenüber Golem.de: "HyperMemory wird auf allen Asus-Notebooks der W3400V und V6800V Serien implementiert. [Das] V3400V BIOS wird Mitte April, sprich nächste Woche, zum Internet-Download angeboten und in die aktuelle Produktion eingepflegt. [Das] V6800V irgendwann im Verlaufe des Aprils."

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CWT 21. Mai 2005

Was bringen den die 128MB HyperMemory? Warum wurde stattdessen nicht einfach eine...

spectra 05. Apr 2005

Dann schau sie dir nochmal an wenn sie angeschaltet sind :) Ich hab's auch nicht glauben...

ulf 04. Apr 2005

weiß einer wo ich das herbekomm ???? wo und wann?

md 04. Apr 2005

wie wärs denn mit 8x DVD +/- R/RW 5/9 also 8fach DVD + und - Brenner und Rewriter für...


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