Deutlich weniger PalmOS-PDAs verkauft
PalmSource trotz sinkender PDA-Verkäufe optimistisch
PalmOS-Hersteller PalmSource bekommt Sonys Abkehr vom PDA-Markt offenbar zu spüren, die Umsätze des Unternehmens gingen im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 auf 17,2 Millionen US-Dollar zurück, ein Jahr zuvor hatte man noch 21,6 Millionen US-Dollar umgesetzt.
PalmSource hatte dabei einen kleinen Nettoverlust nach US-GAAP von 0,7 Millionen US-Dollar zu verbuchen, während im Vorjahr noch ein Gewinn von 0,6 Millionen US-Dollar heraus sprang.
Die Lizenznehmer von PalmSource haben insgesamt rund 1,4 Millionen Geräte ausgeliefert, fast jedes vierte (23 Prozent) davon war ein Smartphone, 77 Prozent PDAs und andere Handhelds. Im dritten Quartal des Vorjahres wurden noch 2 Millionen Geräte ausgeliefert, der Anteil an Smartphones lag damals bei nur 12 Prozent.
PalmSource-CEO David Nagel sieht das Unternehmen auf einem gute Weg hin zu einen Anbieter mit einem breiten Software-Angebot für alle Arten mobiler Geräte. Dabei setzt PalmSource vor allem auf die Übernahme von China MobileSoft, mit der das Unternehmen den Einstieg in den chinesischen Markt sowie Linux fand.
Für das vierte Quartal 2005 erwartet PalmSource nun einen Umsatz von 17,2 bis 18 Millionen US-Dollar bei einem größeren Verlust als im gerade abgelaufenen Quartal.
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Genau. Es gibt nur 2 Modelle als SmartPhone und das ist eindeutig zu wenig! Heute kauft...
Ähm, ihr usrprünglicher Zwekc als Terminkalender und moderner Notizzettel dürfte immer...