Weiterer Mozilla-Entwickler geht zu Google
Brian Ryner hat in den vergangenen Jahren laut Goodger an unterschiedlichen Teilen des Mozilla-Codes gearbeitet, unter anderem war er im Jahr 2000 für die Einführung der Mausrad-Unterstützung verantwortlich. Vor allem an der Rendering-Engine Gecko hat er mitgearbeitet und deren Leistung verbessert, aber auch im Linux-Installer und der GNOME-Integration steckt Arbeit von Ryner.
Was Ryner nun bei Google macht bleibt unklar, immer wieder gibt es aber Gerüchte, dass Google einen eigenen Browser auf Basis von Mozilla bzw. Firefox plane. Ben Goodger hatte bei seinem Wechsel von der Mozilla-Foundation zu Google angekündigt, seine Arbeit an Firefox fortzusetzen und dies bislang auch getan. Zuletzt hatte Google die eigene Such-Ergebnisseiten um Pre-Fetching erweitert, was in erster Linie in Firefox und Mozilla zum tragen kommt.
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