Abo
  • Services:

Weiterer Mozilla-Entwickler geht zu Google

Brian Ryner arbeitet nun für Google

Mit Brian Ryner heuert ein weiterer Mozilla-Entwickler bei Google an. Er folgt unter anderem Firefox-Chefentwickler Ben Goodger, der ihn in seinem Blog als neuen Google-Mitarbeiter begrüßt.

Artikel veröffentlicht am ,

Brian Ryner hat in den vergangenen Jahren laut Goodger an unterschiedlichen Teilen des Mozilla-Codes gearbeitet, unter anderem war er im Jahr 2000 für die Einführung der Mausrad-Unterstützung verantwortlich. Vor allem an der Rendering-Engine Gecko hat er mitgearbeitet und deren Leistung verbessert, aber auch im Linux-Installer und der GNOME-Integration steckt Arbeit von Ryner.

Was Ryner nun bei Google macht bleibt unklar, immer wieder gibt es aber Gerüchte, dass Google einen eigenen Browser auf Basis von Mozilla bzw. Firefox plane. Ben Goodger hatte bei seinem Wechsel von der Mozilla-Foundation zu Google angekündigt, seine Arbeit an Firefox fortzusetzen und dies bislang auch getan. Zuletzt hatte Google die eigene Such-Ergebnisseiten um Pre-Fetching erweitert, was in erster Linie in Firefox und Mozilla zum tragen kommt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SEAGATE Expansion+ Portable, 2 TB HDD externe Festplatte 59,00€)
  2. ab 529,00€ (bei o2online.de)
  3. 1745,00€
  4. 64,89€

nochsonprooofi 01. Apr 2005

Nicht traurich sein: Nicht jeder versteht diesen Humor sofort. "Netzwk.-IT-Profi...

stoph 01. Apr 2005

Irgendwie hätte diese Nachricht besser auf heute gepasst. Dann hätte es wenigstens...

Wanda 31. Mär 2005

Und das sagt uns jetzt was? Dass Mozilla Entwickler bei Google es möglich machen Mozilla...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Hololens 2 - Hands on (MWC 2019)

Die Hololens 2 ist Microsofts zweites AR-Headset. Im ersten Kurztest von Golem.de überzeugt das Gerät vor allem durch das merklich größere Sichtfeld.

Microsoft Hololens 2 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Operation 13: Anonymous wird wieder aktiv
Operation 13
Anonymous wird wieder aktiv

Mehrere Jahre wirkte es, als sei das dezentrale Kollektiv Anonymous in Deutschland eingeschlafen. Doch es bewegt sich etwas, die Aktivisten machen gegen Artikel 13 mobil - auf der Straße wie im Internet.
Von Anna Biselli


    Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
    Geforce GTX 1660 im Test
    Für 230 Euro eine faire Sache

    Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

    1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
    2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
    3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

    Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
    Trüberbrook im Test
    Provinzielles Abenteuer

    Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
    Von Peter Steinlechner

    1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
    2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
    3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

      •  /