• IT-Karriere:
  • Services:

Philips plant Verkauf von Anteil an Navigationsfirma Navteq

Anbieter von Kartenmaterial für Autos, Flottenmanagement und LBS

Philips plant den Verkauf seines Anteils an dem US-Unternehmen Navteq, das unter anderem digitale Karten für Navigationssysteme erstellt. Das Kartenmaterial wird hauptsächlich in PKWs aber auch für das Flottenmanagement und Location Based Services (LBS) genutzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Philips besitzt ungefähr 37 Prozent der Aktien von Navteq. In der zweiten Verkaufsofferte stehen 30 Millionen Anteilsscheine zum Verkauf, die einen Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar haben - basierend auf dem Schlusskurs vom 28. März 2005, der sich auf 44,37 US-Dollar belief.

Zudem will Philips noch 3,1 Millionen weiterer Anteile bereit stellen, um einer eventuellen Überzeichnung zu begegnen. Würden diese verkauft, wäre der Anteil von Philips an Navteq dann 0 Prozent groß. Ansonsten beträgt der Restanteil 3,5 Prozent.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb: Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension
Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb
Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension

Eine Schwebebahn für die Stadt, die jeden Passagier zum Wunschziel bringt - bequem, grün, ohne Stau und vielleicht sogar kostenlos. Ist das realistisch?
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. ÖPNV Infraserv Höchst baut Wasserstofftankstelle für Züge

    •  /