Abo
  • Services:

blueSIP portiert Ortsnetzrufnummern auf VoIP-Anschlüsse

Dienst offiziell bundesweit verfügbar, aber noch mit großen Lücken

Der VoIP-Anbieter blueSIP bietet jetzt die Möglichkeit, Rufnummern aus dem deutschen Festnetz zu portieren. So sollen speziell Geschäftskunden auch per Voice over IP unter ihrer bekannten Rufnummer erreichbar bleiben.

Artikel veröffentlicht am ,

BlueSIP bietet die Rufnummernportierung für eine einmalige Pauschale an, setzt zudem aber für die Portierung einen blueSIP-Premium-Vertrag voraus, bei dem ein monatlicher Mindestumsatz von 9,86 Euro anfällt. Der Vertrag ist unbefristet und kann jederzeit mit einer Frist von sieben Tagen zum Monatsende gekündigt werden.

Stellenmarkt
  1. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg (Home-Office möglich)
  2. Autobahn Tank & Rast Gruppe, Bonn

Der Portierungsservice wird dabei zwar bundesweit angeboten, eine kleine Stichprobe ergab jedoch größere Lücken. So ist der Dienst beispielsweise in Hamburg, Berlin oder Köln noch nicht verfügbar; in Süddeutschland sieht es tendenziell besser aus.

Auch die Übernahme von Rufnummerblöcken aus Anlagenanschlüssen mit Durchwahlrufnummern soll möglich sein. Nach der Portierung ist zudem CLIP/CLIR aktiviert, so dass die Rufnummern bei abgehenden Gesprächen auch signalisiert werden können. Auch werden bei der Portierung ENUM-Einträge vorgenommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 164,90€

Ernie 26. Mär 2005

Mein Tipp: Versuch es mal mit Deutsch!


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /