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blueSIP portiert Ortsnetzrufnummern auf VoIP-Anschlüsse

Dienst offiziell bundesweit verfügbar, aber noch mit großen Lücken. Der VoIP-Anbieter blueSIP bietet jetzt die Möglichkeit, Rufnummern aus dem deutschen Festnetz zu portieren. So sollen speziell Geschäftskunden auch per Voice over IP unter ihrer bekannten Rufnummer erreichbar bleiben.
/ Jens Ihlenfeld
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BlueSIP bietet die Rufnummernportierung für eine einmalige Pauschale an, setzt zudem aber für die Portierung einen blueSIP-Premium-Vertrag voraus, bei dem ein monatlicher Mindestumsatz von 9,86 Euro anfällt. Der Vertrag ist unbefristet und kann jederzeit mit einer Frist von sieben Tagen zum Monatsende gekündigt werden.

Der Portierungsservice wird dabei zwar bundesweit angeboten, eine kleine Stichprobe ergab jedoch größere Lücken. So ist der Dienst beispielsweise in Hamburg, Berlin oder Köln noch nicht verfügbar; in Süddeutschland sieht es tendenziell besser aus.

Auch die Übernahme von Rufnummerblöcken aus Anlagenanschlüssen mit Durchwahlrufnummern soll möglich sein. Nach der Portierung ist zudem CLIP/CLIR aktiviert, so dass die Rufnummern bei abgehenden Gesprächen auch signalisiert werden können. Auch werden bei der Portierung ENUM-Einträge vorgenommen.


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