Abo
  • Services:

Spieletest: Metal Gear Solid 3 - Überleben im Dschungel

Screenshot #2 (PS2)
Screenshot #2 (PS2)
Das Dschungelszenario bietet aber einige interessante Erweiterungen des bewährten Konzepts. Das beginnt bei einer ganzen Reihe unterschiedlicher Tarnanzüge und Gesichtsfarben, die je nach Situation und Vegetation gewechselt werden sollten. Ebenso wie es eine Anzeige gibt, wie auffällig man sich gegenüber den Feinden verhält, informiert auch ein Displaywert über die jeweilige Qualität der Tarnung - anhand dieses Prozentsatzes lässt sich ablesen, ob das aktuell angelegte Muster einen auch wirklich nahezu unsichtbar macht.

Stellenmarkt
  1. MT AG, Ratingen bei Düsseldorf, Köln, Dortmund
  2. Württembergische Gemeinde-Versicherung a.G., Stuttgart

Screenshot #3 (PS2)
Screenshot #3 (PS2)
Auch sonst hält der Dschungel einige Überraschungen bereit. So gibt es dort natürlich unzählige andere Lebewesen, die sich nur ungern stören lassen - angefangen bei wilden Raubtieren bis hin zu Spinnen oder Skorpionen. Das meiste Getier lässt sich recht problemlos ausschalten, allerdings ist der Verwendungsspielraum deutlich größer - so lassen sich Tiere auch gefangen nehmen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu verspeisen oder gar Feinde oder Wachhunde mit ihnen abzulenken.

Wer nicht aufpasst, handelt sich aber auch einen Biss oder andere Verletzungen ein - und muss dann im Menü mit Salben und anderen Hilfsmitteln selbst Hand an die Wunden legen, was dank einer umfangreichen Hilfe keine allzu komplizierte Sache ist. Wer sich nicht um regelmäßige Nahrungsaufnahme oder das Versorgen der Verletzungen kümmert, kann regelrecht mit ansehen, wie die eigene Ausdauer schwindet oder auch mal ein Magenknurren für unangenehmes Auffliegen der eigenen Deckung sorgt.

 Spieletest: Metal Gear Solid 3 - Überleben im DschungelSpieletest: Metal Gear Solid 3 - Überleben im Dschungel 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 55,11€ (Bestpreis!)
  2. 17,49€
  3. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)

Gast 10. Apr 2006

Spaß an Leid und Tod - Weltkriegs- und Kriegsspiele in der Kritik http://www.gamekultur...

Zapp 29. Mär 2005

ok... nachbearbeitete Screenshots sind ja nix neues, aber wenn bei denen auch nur ein...

Stefan Steinecke 28. Mär 2005

Zumindest streift der Film philosophische Themen, die dich zu faszinieren scheinen. Ein...


Folgen Sie uns
       


Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht

Der Hacker-Angriff auf die Bundesregierung erfolgte offenbar über eine Lernsoftware.

Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht Video aufrufen
Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /