Vivendi Universal kauft Radical Entertainment

200 Mitarbeiter wechseln zu VU Games

Der zu Vivendi Universal gehörende Spiele-Publisher VU Games übernimmt das bislang unabhängige Spiele-Studio Radical Entertainment, die unter anderem die Action-Spiele "Dark Angel" und "Hulk" sowie das an GTA erinnernde "Simpsons: Hit & Run" entwickelten.

Artikel veröffentlicht am ,

VU Games will das Team aus rund 200 Radical-Mitarbeitern übernehmen - ebenso die Techniken zu Entwicklungstechnologien des Unternehmens. Radical-Gründer Ian Wilkinson übernimmt die Rolle des Präsidenten von Radical Entertainment, das Studio soll weiterhin seinen Sitz in Vancouver (Kanada) haben.

Stellenmarkt
  1. Sales Consultant (m/w/d)
    M-net Telekommunikations GmbH, München, Augsburg
  2. IT-Administrator (m/w/d) 2nd Level
    Tönnies Business Solutions GmbH, Rheda-Wiedenbrück
Detailsuche

Im Februar 2004 hatte das Unternehmen ein exklusives Publishing-Abkommen mit Vivandi Universal abgeschlossen. Im Rahmen dieser Vereinbarung hatte sich Vivendi Universal auch das Recht gesichtert, Radical zu übernehmen.

Finanzielle Details zu der Übernahme wurden nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekannt geworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
    Mikromobilität
    Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

    Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

  3. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /