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PSPCasting - Videos automatisch aufs Spiele-Handheld

Gespann aus PSP Video 9 und Videora füllt PSP mit Videos. Mit PSP Video 9 gibt es seit Anfang März 2005 eine neue Software zum Konvertieren beliebiger Videodateien, damit diese problemlos auf Sonys Spiele-Handheld PlayStation Portable abgespielt werden können. Da PSP Video 9 nicht nur automatisch konvertieren kann, sondern auch die Verwaltung und Übertragung auf die PSP übernimmt, kann in Verbindung mit dem BitTorrent-Auto-Downloader Videora für ständigen Videonachschub gesorgt werden – PSPCasting statt PodCasting also.
/ Christian Klaß
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Wie Videora(öffnet im neuen Fenster) stammt auch PSP Video 9 vom kanadischen Studenten Sajeeth Cherian. Cherian wählte den Begriff PSPCasting in Anlehnung an das PodCasting getaufte automatische Herunterladen und Aufspielen von Audiodateien auf Apple iPods oder MP3-Player anderer Hersteller.

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In Verbindung mit der auf BitTorrent und RSS setzenden Software Videora wird PSP Video 9 zur ersten PSPCasting-Lösung, die das Herunterladen, Konvertieren und Kopieren von Videos auf die PSP übernimmt. Während die Windows-Anwendung PSP Video 9 kostenlos ist und der Autor nur um Spenden bittet, gibt es von Videora eine vor allem bei den Suchmöglichkeiten eingeschränkte kostenlose sowie eine kostenpflichtige volle Version für rund 23,- US-Dollar, die beide für PSPCasting geeignet sind.

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Im Videora-Paket enthalten ist BitComet, der allerdings auch durch Azureus ersetzt werden kann; zu weiteren BitTorrent-Clients ist Videora derzeit nicht kompatibel. Die Anleitung zum PSPCasting(öffnet im neuen Fenster) veröffentlichte Cherian auf www.pspvideo9.com(öffnet im neuen Fenster), wo sich die Software auch zum Download findet. Wer mit PSPCasting oder generell Video auf der PSP liebäugelt, sollte sich aber einen 512-MByte- oder 1-GByte-Memory-Stick bzw. Memory Stick Duo zulegen, denn auf diesen werden die Daten vom PC zur PSP übertragen. Dann reicht der Platz nicht nur für Trailer, sondern auch für Fernsehserien und Spielfilme.

Die meisten Konverter für PSP-Nutzer erstellen MPEG-4-Dateien im QVGA-Format (320 x 240 Pixel), die nicht bildschirmfüllend dargestellt werden. Es sind jedoch zumindest mit dem RaPiZ PSP Video Converter auch zum PSP-Display passende Breitbildauflösungen möglich. Neben dem noch jungen PSP Video 9(öffnet im neuen Fenster) und dem spanischen RaPiZ PSP Video Converter(öffnet im neuen Fenster) gibt es noch den japanischen 3GP_Converter(öffnet im neuen Fenster) (mittlerweile auch in Englisch, benötigt Quicktime 6.5) sowie Sonys Originalsoftware ImageConverter 2.1. Eine Anleitung, um nicht kopiergeschützte DVD-Filme auf die PSP zu bringen, findet sich bei Engadget.com(öffnet im neuen Fenster).


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