Abo
  • Services:

HP kauft Foto-Dienst Snapfish

Snapfish zählt rund 13 Millionen registrierte Mitglieder

HP will den Fotodienst Snapfish übernehmen, kündigte das Unternehmen jetzt an. Erst gestern hatte Yahoo die Übernahme der Foto-Community Flickr ankündigt. HP sucht mit der Snapfish-Übernahme den Einstieg in das Online-Foto-Druck-Geschäft.

Artikel veröffentlicht am ,

Snapfish bietet Fotoprodukte und -dienste an, darunter auch eine Onlineplattform zum Speichern und Tauschen von Fotos, Werkzeuge zur Bildbearbeitung und die Möglichkeit, Abzüge zu bestellen. Insgesamt stehen rund 70 Fotoprodukte zur Verfügung, vom einfachen Bild über einen Kalender bis hin zum Maus-Pad.

Stellenmarkt
  1. L-Bank Staatsbank für Baden-Württemberg, Karlsruhe
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt, Nürnberg

Darüber hinaus stellt Snapfish aber auch die Foto-Infrastruktur für diverse Retailer, ISPs und Mobilfunkbetreiber bereit, die so entsprechende Produkte unter eigenem Namen anbieten können. Insgesamt zählt Snapfish mehr als 13 Millionen registrierte Mitglieder und wächst um 500.000 neue Mitglieder pro Monat.

Die Übernahme soll noch im April 2005 abgeschlossen werden, finanzielle Details wurden nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 18,99€
  3. 34,99€

Klaus Herzberg 11. Mai 2005

hallo, wenn nicht sogar daran beteiligt? ist aber auch nicht schlimm, die seite macht...


Folgen Sie uns
       


Honor View 20 - Test

Das View 20 von Honor ist ein interessantes Smartphone: Für unter 600 Euro bekommen Käufer hochwertige Hardware im Oberklassebereich und eine der besten Kameras am Markt.

Honor View 20 - Test Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
    Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

    Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
    2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

    Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
    Display-Technik
    So funktionieren Micro-LEDs

    Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
    Von Mike Wobker

    1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

      •  /