Wieder Netzwerkprobleme – und neue Lösungsstrategien. Laut Blizzard Entertainment hat es World of Warcraft (WoW) auf nunmehr 1,5 Millionen Abonnenten geschafft. Auf Europa entfallen davon 500.000, die sich nun entscheiden müssen, ob sie nach Ablauf des Freimonats weiterspielen oder nicht – begleitet von Problemen mit den Servern und fälschlich nicht anerkannten EC-Karten.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Von den in Europa aktiven 500.000 Abonnenten sollen gleichzeitig bis zu 230.000 Spieler eingeloggt sein. Auf die USA entfallen derzeit mehr als 800.000 Abonnenten; wie viele davon gleichzeitig aktiv sind, nannte Blizzard nicht. Die hohe Spielerzahl lässt Blizzard in bestimmten Abständen weitere Server einrichten, die Stück für Stück hinzukommen. Dennoch sind bestimmte Server chronisch überlastet, in den USA und auch in Europa.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Als Ausweg können Spieler beim Umzug auf weniger bevölkerte Server nun auch ihre Charaktere mitnehmen und sind demnach nicht mehr unbedingt gezwungen, einen neuen Charakter auf einem neuen Server einzurichten. Einen Server-Wechsel(öffnet im neuen Fenster) ermöglicht Blizzard aber bisher nur zwischen bestimmten(öffnet im neuen Fenster) US-Servern, will dies aber bald ausweiten.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Noch ist Blizzard vorsichtig, es soll der Spielfluss durch die Charakterwanderungen nicht beeinflusst werden – entsprechend kritische Äußerungen(öffnet im neuen Fenster) im Forum versucht man zu zerstreuen. Ziel der Entwickler ist es, durch bessere Verteilung der Spieler Netzwerküberlastungen sowie Warteschlangen zu vermeiden und damit letztlich den Spielspaß zu fördern.
Ab wann der Serverwechsel auch in Europa möglich sein wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.