Abo
  • Services:

BitKeeper-Client als Open Source

BitMover veröffentlicht abgespeckte Version unter der "No Whining License"

BitMover hat eine Open-Source-Version des BitKeeper-Client veröffentlicht. Die Software unterstützt die Entwicklung in verteilten Teams, ähnlich wie Subversion oder CVS, und wird unter anderem zur Entwicklung des Linux-Kernels eingesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Open-Source-Client soll die gleichen Funktionen wie das Update-Kommando in CVS bieten und es unter anderem erlauben, die Veränderung eines Projekts zu beobachten, das mit BitKeeper verwaltet wird. Viel mehr Möglichkeiten bietet diese abgespeckte Version allerdings nicht.

Stellenmarkt
  1. SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Augsburg
  2. diva-e Digital Value Excellence GmbH, Jena, Leipzig

In der Vergangenheit hatte es wiederholt Kritik daran gegeben, dass Linus Torvalds zur Verwaltung der Linux-Quellen ein nicht freies Tool einsetzt. Dieser Kritik will Larry McVoy, CEO von BitMover, nun mit dem BitKeeper-Client begegnen. Einen Ersatz für ein CVS-Gateway für diejenigen, die keine proprietäre Software installieren wollen, stellt dieser Client aber nicht dar.

Der Client steht im Quelltext unter BitMover zum Download bereit. Die verwendete Lizenz ist aber eher als Scherz zu verstehen, so McVoy auf der Linux-Kernel-Mailingliste, denn die Software steht unter der "No Whining License" (NWL). Diese erlaubt es, die Software zu nutzen, zu modifizieren und wieder zu verteilen, vorausgesetzt, man willigt ein, nicht über die Software zu jammern. Letztendlich kommt eine einfache BSD-Lizenz zum Einsatz.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Lord 20. Mär 2005

Selber Unsinn mein Freund, ich weiß nicht was du meinst, also wiso soll das Unsinn...

Raim 18. Mär 2005

Warum klappt das denn nicht? Erklär das bitte etwas genauer, ich hatte damit keine...


Folgen Sie uns
       


Cryorig Taku - Test

Das Cryorig Taku ist ein ungewöhnliches Desktop-Gehäuse, bei dem die Montage leider fummelig ausfällt.

Cryorig Taku - Test Video aufrufen
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

    •  /