Abo
  • Services:

Pentium-M-Adapter kommt in zwei Wochen (Update)

Adapter ...
Adapter ...
Der Adapter wird mit einem eigenen Kühlkörper und Lüfter geliefert, da er den Platz der Kühlerbefestigung (Retention Module) in einem P4-Board ausfüllt. Der Lüfter hat einen Durchmesser von 70 Millimetern und rotiert mit 3.000 Umdrehungen pro Minunte. Dabei erreicht er laut Asus einen Schalldruck von 30 dB, was reichlich laut erscheint - hier finden Bastler sicher eine bessere Lösung, etwa mit einem Adapter für leise 80-mm-Lüfter auf 70-mm-Halterungen.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt
  2. BRZ Deutschland GmbH, Nürnberg

Doch nicht nur die geringe Lautstärke, die ein Pentium-M-System verspricht, erscheint verlockend. Je nach Benchmark erreicht der derzeit schnellste Pentium-M (Modell 770 mit 2,13 GHz) sogar die Performance der schnellsten Pentium 4, die bei 3,8 GHz angekommen sind. Er kostet dabei in etwa das Gleiche, nur die Extreme Edition des P4 ist bisweilen noch etwas schneller, aber über 300,- Euro teurer.

... mit Lüfter
... mit Lüfter
Da jedoch die bisher unterstützten Socket-478-Boards allesamt für einen FSB-Takt von 800 MHz ausgelegt sind, dürfte sich der für 533 MHz spezifizierte Pentium-M in diesen Plattformen besonders gut übertakten lassen. Die Boards bieten genug Reserven, und die Kühlung lässt sich wohl bei immer noch erträglichem Geräuschpegel deutlich verbessern. Immerhin ist der Pentium-M 770 mit einer "thermal design power" von nur 27 Watt angegeben, der stromhungrigste Standard-Pentium 4 (Modell 570 J, 3,8 GHz) liegt bei 115 Watt - ebenso wie Intels Extremist bei 3,46 GHz. Der endgültige Preis für den CT-479 steht noch nicht fest. Asus geht jedoch von deutlich unter 100,- Euro aus. [von Nico Ernst]

 Pentium-M-Adapter kommt in zwei Wochen (Update)
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 33,49€
  2. 45,99€ (Release 12.10.)
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Stefan Berg 21. Mär 2005

20 - 30$ wären ein Anreiz wieder den alten "P3" aufleben zu lassen. Vor allem, da so...

andreasm 21. Mär 2005

stimmt, anstatt der geforderten 1,45 Volt kann mein Board nur bis 1,55 Volt. (sehe ich...

Damage Inc. 18. Mär 2005

Und von Intel so gewollt. Wo kämen wir denn da hin, wenn man endlich zugeben würde...

oni 18. Mär 2005

Ich finde das mit den Turbokarten aber sehr genial. Muss man nicht immer das ganze Board...

MrIch 18. Mär 2005

ob der Adapter wohl auch in einen Asus Pundit-R passt?


Folgen Sie uns
       


Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test

Nvidia hat mit der RTX 2080 und 2080 Ti die derzeit leistungsstärksten Grafikkarten am Markt. Wir haben sie getestet.

Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /