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Spieletest: Mercenaries - Als Söldner unterwegs in Nordkorea

Neues Spiel von Pandemic (Full Spectrum Warrior) für Xbox und Playstation2

Kriegsspiele gibt es wie Sand am Meer, wobei die jeweiligen Szenarien fast immer die gleichen sind - nämlich entweder der erste und zweite Weltkrieg oder Vietnam. Für Mercenaries haben sich die Entwickler von Pandemic hingegen ein fiktives Zukunftsszenario überlegt; allerdings eines, das durch seine Nähe zum aktuellen Zeitgeschehen fast schon wieder beängstigend realistisch ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Drei Söldner (zwei Männer, eine Frau) unterschiedlicher Nationalitäten stehen zu Beginn von Mercenaries zur Auswahl, von denen sich der Spieler zunächst einen Charakter auswählt und dann das Spiel beginnt. Die Personenwahl hat nur minimale Einflüsse auf den Spielverlauif, all zu viel Zeit muss man mit dem Studieren der Hintergrundgeschichte zu den Charakteren also nicht verbringen. Dafür sollte man der nachfolgenden Einführung aufmerksam folgen: Unruhen in Nordkorea haben den ehemaligen Diktator General Song und seine kommunistische Marionetten-Regierung aus 52 Gefolgsleuten gestürzt. Die früheren Machthaber sind nun aber anscheinend unter anderem damit beschäftigt, Atomwaffenfähiges Material aus dem Land zu schaffen oder für militärische Zwecke zu nutzen - ein Plan, der gleich eine ganze Reihe unterschiedlicher Föderationen auf den Plan ruft.

Screenshot #5
Screenshot #5
So tummeln sich in Nordkorea nicht nur einheimische Truppen, sondern auch eine Einsatzgruppe von Alliierten, diverse asiatische Teams und die russische Mafia. Der Spieler steht dabei ein wenig zwischen den Fronten: Zwar beginnt man mit Aufträgen für die Alliierten, kann im Spielverlauf aber immer wieder neue Bonus-Aufgaben übernehmen und so seine Sympathiewerte bei mehreren Kriegsparteien ausbauen. Ein Stimmungsbarometer zeigt jeweils an, wie man von der jeweiligen Nation gerade gesehen wird; so lange man es nicht übertreibt, ist ein beständiger Wechsel zwischen den Fronten aber kein Problem. Nur für Nordkorea kann man aus verständlichen Gründen nie in die Missionen ziehen.

Die großen Vorzüge von Mercenaries lernt man bereits in der ersten Mission kennen, in der es darum geht lebend das alliierte Hauptquarier zu erreichen. Ähnlich wie bei der GTA-Reihe ist es dem Spieler auch bei Mercenaries prinzipiell komplett selbst überlassen, wie er die Aufgaben auf den riesigen 3D-Arealen löst.

Spieletest: Mercenaries - Als Söldner unterwegs in Nordkorea 
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testerxy 21. Mär 2005

Die Geschichte an sich ist sicher frei erfunden, aber das Umfeld... die guten...

Stefan Steinecke 19. Mär 2005

:)

Stefan Steinecke 18. Mär 2005

oder was? Alder?

Zim 18. Mär 2005

Da bin ich mal deiner Meinung. prepare for some DOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOM

sf (Golem.de) 18. Mär 2005

Die genannten Rechtschreibfehler wurden inzwischen korrigiert. Vielen Dank für den Hinweis!


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