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Spieletest: Mercenaries - Als Söldner unterwegs in Nordkorea

Screenshot #9
Screenshot #9
So steht es einem frei, zu Fuß an den feindlichen Stellungen vorbei zu schleichen oder aber eines der zahlreichen Fahrzeuge zu besteigen, wie etwa Panzer, Truppenwagen, Jeeps oder etwas später gar Hubschrauber. Daraus leiten sich dann wieder jeweils andere Möglichkeiten ab: Wer sich in einen nordkoreanischen Transporter setzt wird von den Kriegsgegnern nicht als Feind erkannt, sondern kann getarnt hinter feindliche Linien fahren. Im Panzer hingegen wird die eigenen Absicht auch den Kontrahenten schnell klar - dafür darf man dann aber auch gleich mit massivem Waffeneinsatz vorrücken.

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Passend zur spielerischen Freiheit, die wirklich für praktisch jede Mission einige Möglichkeiten bereit hält, sind auch die Missionen an sich sehr abwechslungsreich. Das beginnt beim Zerstören feindlicher Waffenanlagen, führt über die Entführung oder Befreiung von Spionen und wichtigen Kriegstreibern und endet noch längst nicht bei den zahlreichen, fast schon Minispiel-artigen Aufträgen, wo etwa unter Zeitdruck mit einem Panzer eine bestimmte Strecke passiert werden muss. Die unzähligen Nebenquests, die je nach Gusto angenommen werden können, helfen sehr gut dabei zu verbergen und zu verschmerzen, dass Mercenaries letztendlich schon recht linear ist

Screenshot #10
Screenshot #10
Das jeweilige Vorgehen wirkt sich nicht nur auf den Missionsverlauf aus, sondern hat auch spielerische Konsequenzen: Wer etwa die gesuchten 52 Nordkoreaner nicht mit einem gezielten Schlag bewusstlos macht und lebend gefangen nimmt, sondern stattdessen sofort zur Schusswaffe greift, bekommt hinterher eine geringere Belohnung. Zudem ist gerade die US-Armee immer um ihren Ruf besorgt - wer da etwa harmlos involvierte Passanten niederstreckt, muss sich anhören, dass er für negative Presse sorgt.

Um trotz der zahlreichen Möglichkeiten überschaubar zu bleiben, bietet Mercenaries zahlreiche Hilfe-Optionen an. So gibt es eine Karte, die alle wichtigen Standorte anzeigt, sowie einen PDA, über den man nicht nur Waffennachschub ordern kann, sondern auch Emails erhält - und in diesen Nachrichten stehen neben Missionsaufträgen auch immer wieder wichtige Tipps und Tricks. Auch die sehr eingängige Steuerung dürfte Anfängern entgegen kommen.

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testerxy 21. Mär 2005

Die Geschichte an sich ist sicher frei erfunden, aber das Umfeld... die guten...

Stefan Steinecke 19. Mär 2005

:)

Stefan Steinecke 18. Mär 2005

oder was? Alder?

Zim 18. Mär 2005

Da bin ich mal deiner Meinung. prepare for some DOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOM

sf (Golem.de) 18. Mär 2005

Die genannten Rechtschreibfehler wurden inzwischen korrigiert. Vielen Dank für den Hinweis!



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