Abo
  • Services:

Spieletest: Mercenaries - Als Söldner unterwegs in Nordkorea

Screenshot #9
Screenshot #9
So steht es einem frei, zu Fuß an den feindlichen Stellungen vorbei zu schleichen oder aber eines der zahlreichen Fahrzeuge zu besteigen, wie etwa Panzer, Truppenwagen, Jeeps oder etwas später gar Hubschrauber. Daraus leiten sich dann wieder jeweils andere Möglichkeiten ab: Wer sich in einen nordkoreanischen Transporter setzt wird von den Kriegsgegnern nicht als Feind erkannt, sondern kann getarnt hinter feindliche Linien fahren. Im Panzer hingegen wird die eigenen Absicht auch den Kontrahenten schnell klar - dafür darf man dann aber auch gleich mit massivem Waffeneinsatz vorrücken.

Stellenmarkt
  1. MT AG, Ratingen bei Düsseldorf, Köln, Dortmund
  2. Württembergische Gemeinde-Versicherung a.G., Stuttgart

Passend zur spielerischen Freiheit, die wirklich für praktisch jede Mission einige Möglichkeiten bereit hält, sind auch die Missionen an sich sehr abwechslungsreich. Das beginnt beim Zerstören feindlicher Waffenanlagen, führt über die Entführung oder Befreiung von Spionen und wichtigen Kriegstreibern und endet noch längst nicht bei den zahlreichen, fast schon Minispiel-artigen Aufträgen, wo etwa unter Zeitdruck mit einem Panzer eine bestimmte Strecke passiert werden muss. Die unzähligen Nebenquests, die je nach Gusto angenommen werden können, helfen sehr gut dabei zu verbergen und zu verschmerzen, dass Mercenaries letztendlich schon recht linear ist

Screenshot #10
Screenshot #10
Das jeweilige Vorgehen wirkt sich nicht nur auf den Missionsverlauf aus, sondern hat auch spielerische Konsequenzen: Wer etwa die gesuchten 52 Nordkoreaner nicht mit einem gezielten Schlag bewusstlos macht und lebend gefangen nimmt, sondern stattdessen sofort zur Schusswaffe greift, bekommt hinterher eine geringere Belohnung. Zudem ist gerade die US-Armee immer um ihren Ruf besorgt - wer da etwa harmlos involvierte Passanten niederstreckt, muss sich anhören, dass er für negative Presse sorgt.

Um trotz der zahlreichen Möglichkeiten überschaubar zu bleiben, bietet Mercenaries zahlreiche Hilfe-Optionen an. So gibt es eine Karte, die alle wichtigen Standorte anzeigt, sowie einen PDA, über den man nicht nur Waffennachschub ordern kann, sondern auch Emails erhält - und in diesen Nachrichten stehen neben Missionsaufträgen auch immer wieder wichtige Tipps und Tricks. Auch die sehr eingängige Steuerung dürfte Anfängern entgegen kommen.

 Spieletest: Mercenaries - Als Söldner unterwegs in NordkoreaSpieletest: Mercenaries - Als Söldner unterwegs in Nordkorea 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei dell.com
  2. 107,85€ + Versand
  3. 57,99€

testerxy 21. Mär 2005

Die Geschichte an sich ist sicher frei erfunden, aber das Umfeld... die guten...

Stefan Steinecke 19. Mär 2005

:)

Stefan Steinecke 18. Mär 2005

oder was? Alder?

Zim 18. Mär 2005

Da bin ich mal deiner Meinung. prepare for some DOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOM

sf (Golem.de) 18. Mär 2005

Die genannten Rechtschreibfehler wurden inzwischen korrigiert. Vielen Dank für den Hinweis!


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /