Abo
  • Services:

Pinnacle mit neuen TV-Produkten und neuem Netzwerkplayer

Für den analogen Empfang bietet Pinnacle mit der PCI-Karte "PCTV 110i" und der externen USB-Box "PCTV 100e" ebenfalls neue Produkte. Die interne PCI-Karte bietet zudem Empfang von UKW-Radio und soll ab Ende April für 79,- Euro verfügbar sein. Die PCTV 100e ist erst Ende Mai für 99,- Euro zu haben.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Wiesloch
  2. SWM Services GmbH, München

Pinnacle MediaCenter
Pinnacle MediaCenter
Wer zurzeit noch in einem analogen Empfangsgebiet seinen Rechner betreibt, aber für die Zukunft gerüstet sein möchte, dem bietet die PCI-Karte "PCTV 310i" die Möglichkeit, den Wechsel auf digitales terrestrisches Fernsehen mitzumachen, ohne sich über eine Neuanschaffung Gedanken machen zu müssen. Die 310i ist eine Dualkarte mit jeweils einer DVB-T- und einer analogen Empfangseinheit, die wahlweise genutzt werden können. Sie kann wie die PCTV 110i ebenfalls für den Radioempfang genutzt werden und ist ab Ende Mai für 119,- Euro zu haben.

Für Nutzer des digitalen Satellitenfernsehens (DVB-S) sind die interne "PCTV 400i" und die extern über USB angeschlossene "PCTV 400e". Beide sind in der Lage, HDTV und Satellitenradio zu empfangen. Die PCTV 400e ist ab Ende Mai 2005 für 139,- Euro und die 400i ab Juni 2005 für 99,- Euro verfügbar.

Allen TV-Karten liegt die neue MediaCenter-Software von Pinnacle bei. Mit der beiliegenden Software ist es möglich, Programme via Timeshifting auf die Festplatte aufzuzeichnen und während der Aufzeichnung bereits anzusehen. Zudem ist die Software in der Lage, Fernsehsendungen gleich auf DVD zu brennen und stellt einen elektronischen Programmführer (EPG) bereit. Der integrierte Mediamanager erlaubt es außerdem, eigene Multimediadateien direkt zu verwalten. [von Andreas Sebayang]

 Pinnacle mit neuen TV-Produkten und neuem Netzwerkplayer
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. 399€ + Versand (Vergleichspreis 503,98€)
  2. ab 499€ (Vergleichspreis Smartphone ca. 550€, Einzelpreis Tablet 129€)
  3. ab 589€ (Vergleichspreis Smartphone über 650€, Einzelpreis Tablet 129€)
  4. 469€ (Bestpreis!)

edwardedd 07. Jul 2005

I just setup a Pluto Home system (smarthome + media server, plutohome.com, free open...

gerdko 02. Apr 2005

Ergänzung: Laut homepage pinnacle läüft das Mediacenter nur mit der PCTV stereo(=1ooi...

scherzeladen 16. Mär 2005

Die Eierlegendenwollmilchsau findest du hier: www.yadi.org oder www.jackthegrabber.org...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /