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Page Hijack: Suchmaschinen-Einträge lassen sich entführen

Google und MSN Search anfällig, Yahoo nicht

Der dänische Webspezialist Claus Schmidt weist auf eine Möglichkeit hin, mit der sich die Position von Webseiten in den Suchmaschinen Google und MSN Search übernehmen lässt. Das von Schmidt als "Page Hijack" bezeichnete Verfahren erlaubt es so, von einer guten Position anderer Seiten zu profitieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Möglich ist das Page Hijacking über eine HTTP-Weiterleitung mit dem Code "302 Found", der eigentlich darauf hinweist, dass eine Seite nur vorübergehend umgezogen ist, künftige Anfragen aber weiterhin an die Original-URL gerichtet werden sollten. Findet ein Robot aber nun eine Seite, die auf eine andere URL mittels "302 Found" weiterleitet, müsste er die weiterleitende Seite als Original ansehen, was eben die Tür für das "Page Hijacking" öffnet.

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Angreifer könnten so "virtuelle Seiten" einrichten, die sich als Original anderer Seiten ausgeben und so deren Position im Index der Suchmaschine übernehmen, ohne dass der eigentliche Seitenbetreiber davon direkt etwas mitbekommt, warnt Schmidt.

Google und MSN Search sind laut Schmidt für solche Angriffe anfällig, Yahoo nicht. Schmidt listet einige Möglichkeiten auf, mit denen Seitenbetreiber versuchen können, sich gegen solche Angriffe zu wappnen. Eigentlich, so Schmidt, sei es aber die Aufgabe der Suchmaschinenbetreiber.

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tachauch 16. Mär 2005

Bevor Google auf den Markt kam, gab es mehrer etwa gleich gute Suchmachinen. Je nach...

Jupp 16. Mär 2005

Search Engine Optimization oder nicht?

Boemmel 15. Mär 2005

Ja: das war niedlich... Zu wenig Sinn für Selbstironie bei den Kollegen von Golem.de...

CF 15. Mär 2005

Für eine _New_s ist das Thema aber ein bisschen alt, siehe z.B. hier: http://forums...


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