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UMA - GSM, GPRS und WLAN verschmelzen

Philips stellt UMA-Referenz-Design vor

Philips hat jetzt ein Halbleiter-Referenz-Design für UMA-Handys (Unlicensed Mobile Access) vorgestellt. Das Referenz-Design soll als Blaupause für Endgeräte dienen, die neben GSM und GPRS auch WLAN unterstützen und automatisch auf einen Hotspot umschalten können. Handy-Nutzer sollen so automatisch über das kostengünstigste Netz telefonieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Philips arbeitete dabei eng mit Alcatel zusammen, die entsprechende Backend-Systeme bereitstellen. Mit der Switching-Lösung von Alcatel sollen Mobilfunknetzbetreiber ihren Kunden erweiterte Roaming-Funktionen, z.B. den Wechsel zwischen GSM und WLAN, ermöglichen.

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In Philips' UMA-Referenz-Design kommt ein WLAN-Chip zum Einsatz, der nach 802.11g arbeitet, dabei aber den niedrigsten Stromverbrauch in dieser Klasse bieten soll. So will Philips auch bei WLAN-Nutzung für lange Akkulaufzeiten sorgen. Die auf dem Endgerät verwendete Software kommt von Kineto Wireless, die Hardware basiert auf der Nexperia Cellular System Solution 6120 von Philips.

Das UMA-Referenz-Design soll ab sofort verfügbar sein, die UMA-Client-Software für Nexperia soll Kineto Wireless bereits anbieten.



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pfuschi 15. Mär 2005

Servus, das erklärt warum Alcatel doch weniger Leue als angekündigt entlässt. Nur dumm...


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