BlackBerry erhält Instant-Messaging-Funktionen

RIM schließt Kooperationen mit AOL und Yahoo

Research In Motion (RIM) hat eine Reihe von Kooperationen geschlossen, um über den BlackBerry-Dienst die Nutzung von Instant-Messaging-Funktionen zu ermöglichen. So wird es in absehbarer Zeit möglich sein, mit einem BlackBerry-fähigen Gerät über ICQ, den AOL Instant Messenger sowie den Yahoo Messenger zu chatten, womit ein Großteil der verbreiteten Instant-Messaging-Netze abgedeckt wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Vereinbarung zwischen RIM und Yahoo sieht vor, dass künftige BlackBerry-Geräte vorinstalliert mit einem Yahoo-Messenger-Client ausgerüstet sein werden, um direkt ohne weitere Software-Installationen damit Instant-Messages austauschen zu können. Ob es entsprechende Clients auch für bereits verkaufte BlackBerry-Geräte als Upgrade geben wird, ist derzeit nicht bekannt.

Stellenmarkt
  1. (Senior) Technical Consultant (m/w/d) Network Solutions
    Controlware GmbH, Dietzenbach bei Frankfurt am Main
  2. (Senior) Specialist Identity & Access Management (m/w/d)
    Interhyp Gruppe, München
Detailsuche

Die Kooperation zwischen RIM und AOL sieht vor, dass sowohl der AOL Instant Messenger als auch ICQ unterstützt werden und künftig von BlackBerry-Geräten genutzt werden können. Ferner soll auch AOL Mail in BlackBerry-Geräte integriert werden, wie die Unternehmen bekannt gaben.

Bei allen Diensten ist noch unklar, wann diese verfügbar sein werden und es wurde auch noch nicht mitgeteilt, wie diese Dienste für die BlackBerry-Infrastruktur angeboten werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekannt geworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
    Mikromobilität
    Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

    Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

  3. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

Vossi 15. Mär 2005

Hi! Es gibt bereits eine ICQ Lösung für den BB die auch funktioniert. Allerdings ohne...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /