Abo
  • Services:

Nokia zeigt HSUPA - mehr Upstream-Bandbreite für UMTS

HSUPA soll HSDPA ergänzen und UMTS sowie WCDMA beschleunigen

Nokia zeigt auf der CTIA Wireless in New Orleans HSUPA (High Speed Uplink Packet Access). Während HSDPA höhere Downstream-Geschwindigkeiten per UMTS verspricht, soll HSUPA den Upstream beschleunigen. HSDPA soll bereits zum Jahresende hier zu Lande verfügbar sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch ist die Standardisierung von HSUPA durch die 3GPP nicht abgeschlossen. Nokia gibt aber eine Vorschau auf die kommende Technik. HSUPA soll HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ergänzen, so dass UMTS und WCDMA künftig mit hohen Bandbreiten in beiden Richtungen verfügbar sein wird.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Freiburg
  2. Bosch Gruppe, Dresden

Derzeit stehen über UMTS Bandbreiten von 384 KBit/s in beiden Richtungen zur Verfügung. Mit HSDPA soll nun zunächst der Downstream deutlich beschleunigt werden, auf der CeBIT 2005 sind entsprechende Geräte bereits in Funktion zu sehen. Zum Jahresende soll die Technik dann verfügbar sein, sowohl was die Endgeräte als auch die Netze betrifft. Dabei wird die Downstream-Bandbreite wohl zunächst auf rund 1,8 MBit/s ansteigen, von denen rund 1,4 MBit/s nutzbar sein sollen. Theoretisch sind mit der Technik Bandbreiten von bis zu 14,4 MBit/s möglich.

Ähnlich soll auch der Geschwindigkeitszuwachs durch HSUPA ausfallen. Nokia verspricht Upstream-Bandbreiten von 1,4 MBit/s im ersten Schritt, später sollen dann bis zu 5,8 MBit/s erreicht werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,95€
  2. 2,49€
  3. (-82%) 5,50€
  4. 3,99€

Abkürzungs... 14. Mär 2005

HSUPA soll HSDPA ergänzen und UMTS sowie WCDMA beschleunigen


Folgen Sie uns
       


Geforce GTX 1660 Ti im Test

Die Geforce GTX 1660 Ti ist mit 300 Euro die bisher günstigste Turing-Karte von Nvidia, sie hat aber keine RT-Cores für Raytracing oder Tensor-Cores für DLSS-Kantenglättung.

Geforce GTX 1660 Ti im Test Video aufrufen
Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /