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Half-Life 2: Vivendi muss Verpackung ändern

Abmahnung gegen Vivendi Universal Games teils erfolgreich

Die deutschen Verbraucherschützer der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) haben mit ihrer im Januar 2005 eingereichten Abmahnung gegen den Publisher des Spiels Half-Life 2 zumindest teilweise Erfolg gehabt.

Artikel veröffentlicht am ,

Vivendi Universal Games unterzeichnete Anfang März 2005 einen Teil des Abmahnschreibens und versprach, in Zukunft auf der Spielepackung deutlicher auf die nötige Internetverbindung hinzuweisen. Der Publisher muss demnach ab dem 15. Juni 2005 geänderte Verpackungen im Handel haben.

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Vom US-Spielestudio Valve, die ebenfalls abgemahnt wurden, haben die Verbraucherschützer noch nichts gehört. Der Anwalt von Vivendi soll jedoch darauf hingewiesen haben, dass die Nutzer-Accounts mittlerweile eingeschränkt übertragbar seien - die Verbraucherschützer kritisierten gegenüber Vivendi und Valve, dass die Übertragung des Spiels an Dritte nicht möglich sei.

Kritisiert hatten die Verbraucherschützer auch das "Steam Subscriber Agreement", die nur in englischer Sprache vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen von Valves Software-Distributionsplattform Steam. Hierzu gibt es unterdessen noch nichts Neues zu berichten.



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con 13. Mai 2005

Mattscheibe 13. Mai 2005

Mein Hauptkritikpunkt ist, wie auch schon einer angesprochen hat, dass es die patches...

denker 16. Mär 2005

junger...so genial das auch spiel auch sein mag, es gibt arschtritte, die ich nicht...

Wolfgang 15. Mär 2005

Irgendwie finde ich das mal komplett unlustig und es entbert jeder logik. vielleicht bin...

AnonymousCoward 15. Mär 2005

Spiele Magazine sind schon lange nicht mehr unabhängig. Da wird eine Menge Honig um...


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