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Neuer Phishing-Angriff auf Postbank-Kunden

E-Mail gibt vor, dass Postbankkonten gesperrt werden. Seit kurzem geistern E-Mails durch das Internet, die Postbank-Kunden dazu bringen sollen, ihre Bankdaten auf einer nicht der Postbank zugehörigen Webseite einzugeben. Betrüger könnten so Zugriff auf eine Reihe von Postbank-Konten erlangen und so gehörigen Schaden anrichten.
/ Ingo Pakalski
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Der Phishing-Angriff geht von einer E-Mail aus, die angeblich von der E-Mail-Adresse "support@postbank.de" stammen soll und den Betreff "PostBank TAN-Absicherung" trägt. Der Inhalt der E-Mail gibt in sehr schlechtem und fehlerhaftem Deutsch vor, dass es zahlreiche Betrugsfälle gegeben habe, so dass eine neue TAN-Nummer erzeugt werden müsse.

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In der E-Mail steht weiter, dass das betreffende Konto abgeschaltet wird, falls keine neuen TAN-Nummern angelegt werden. In der E-Mail steckt ein Link, der keinerlei Rückschluss darauf gibt, dass es sich hierbei um eine Webseite der Postbank handele. Lediglich das Erscheinungsbild der betreffenden Webseite kann Opfer in den Glauben versetzen, dabei handele es sich um eine Webseite der Postbank.

Allgemein gilt erhöhte Vorsicht, wenn in E-Mails nach Zugangsdaten, Kennwörtern oder Ähnlichem gefragt wird, da es sich hierbei meist um Betrugsversuche handelt. Für gewöhnlich fragen Banken und Sparkassen derartige Daten nicht per E-Mail ab.


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