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Novell zeigt Linux-Management mit ZENworks 7

Systemverwaltung über die gesamte Einsatzdauer. Mit "ZENworks 7 Linux Management" will Novell ein integriertes Managementsystem für die zentralisierte Verwaltung von Linux-Desktops und -Servern bieten und so die Kosten für die Verwaltung und Wartung der Linux-Systeme deutlich reduzieren. ZENworks 7 Linux Management ist voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2005 verfügbar.
/ Jens Ihlenfeld
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Das "Novell ZENworks 7 Linux Management" soll über die gesamte Produktlebensdauer hinweg umfassende Systemverwaltung für Linux-Plattformen bieten, Suse Linux und Red Hat Enterprise Linux eingeschlossen. Die neue Version der Software umfasst nun auch Imaging, Configuration Lockdown, Remote Management, Inventory Management und Software Management.

Die Software läuft auf dem Novell Linux Desktop und Suse Linux Enterprise Server 9 (SLES) und nutzt eine richtlinienbasierte Automatisierung, um Linux-Ressourcen zentral einzusetzen, zu verwalten und zu pflegen - unabhängig davon, wo diese sich im Netzwerk befinden.

ZENworks 7 wartet darüber hinaus mit weiteren Neuerungen auf. Dazu zählt eine "Policy-Driven Automation", also eine richtlinienbasierte Automatisierung, mit der Administratoren ihre Geschäftsprozesse und Richtlinien einmal definieren und sie anschließend automatisch auf einzelne oder mehrere Rechner anwenden können. Das neue webbasierte Control-Center von ZENworks bietet dazu eine prozessorientierte Management-Konsole. Auf Grundlage der Open-Source-Clientsoftware VNC (Virtual Network Computing) ermöglicht Novell zudem einen Fernzugriff auf die einzelnen Systeme. Zudem steht ein zentralisiertes Imaging zur Verfügung, das den Einsatz von Linux automatisieren und beschleunigen soll.

Novell zeigt auf der CeBIT 2005 und auf seiner BrainShare eine Vorabversion des ZENworks 7 Linux Management. Die Produkteinführung ist für das zweite Quartal 2005 vorgesehen.


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